Archiv der Kategorie: Aminosäure

News zu Aminosäure aber auch fakten und Daten zu Aminosäuren. Aminosäuren für die Gesundheit. Eine Zusammenfassung der bedeutendsten Studien zu allen wichtigen Aminosäuren. Informativ und verständlich. Aminosäuren sind Carbonsäuren, bei denen ein Wasserstoff-Atom durch eine Aminogruppe (NH2) ersetzt ist. Im engeren Sinn sind damit die 20 verschiedenen Aminosäuren gemeint, aus denen die menschlichen Proteine zusammengesetzt sind. Sie werden auch als „proteinogene“ Aminosäuren bezeichnet. Es gibt in der Natur jedoch mehrere hundert weiterer Aminosäuren, die aber bei der Proteinsynthese keine Rolle spielen. Alle proteinogenen Aminosäuren tragen am Alpha-C-Atom (dem der Carboxylgruppe nächsten Kohlenstoffatom) eine Aminogruppe und liegen in der L-Form vor.

Arginin – Aminosäure Arginin

Arginin die essentielle Aminosäure, kann über die Nahrung aufgenommen werden und wird außerdem auch vom Körper hergestellt. Ist der enzymatische Stoffwechsel gesund, ist die Herstellung kein Problem.

Viele Menschen können durch die Nahrung nicht genügend Arginin zu sich nehmen oder enzymatisch verwerten und leiden deshalb unter Herz-Erkrankungen. Gerade dafür wird auch wieder Arginin eingesetzt. Außerdem ist die Funktion dieser Säure im Stoffwechsel der Hormone recht gut, was es auch zu einer interessanten Substanz für die Enzym- oder Anti-Aging Therapie macht.

Arginin hat recht viele Anwendungsgebiete

Arginin ist vor allem als Kapseln bekannt, die besonders bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt werden. Dazu zählen die Angina Pectoris, der Bluthochdruck und koronare Herzkrankheiten. Außerdem können die Kapseln auch bei der Alterskrankheit Demenz eingesetzt werden, bei der männlichen Unfruchtbarkeit helfen, für die Entgiftung der Leber sorgen oder auch für die Stärkung der Abwehrkräfte eingesetzt werden. Sogar bei der Behandlung von Brustkrebs wird Arginin unterstützend eingesetzt.

Arteriosklerose

Wenn der Argininspiegel zu niedrig ist, kann dies zu einer Verengung der Blutgefäße beitragen. Setzt man Arginin ein, kann die Roduktion von NO (Stickstoffmonooxid) verbessert werden und damit auch die Blutzirkulation. Sogar der Blut-Cholesterinwert kann durch Arginin gesenkt werden.

Fruchtbarkeit bei dem Mann

Hat ein Man gesunde Spermien, liegt dies an der Aminosäure Arginin. Diese kann die Spermienanzahl vergrößern und auch dafür sorgen, dass die Spermien beweglicher werden. Dazu hat Arginin auch noch eine gefäßerweiternde Wirkung und unterstützt so die Erektionsfähigkeit. Allerdings muss es dafür kurz vor dem Sex eingesetzt werden.

Der Bluthochdruck in der Schwangerschaft

Viele schwangere Frauen leiden unter einen hohen Blutdruck, der nicht angenehm ist. Arginin kann unterstützend angewendet werden, um den Blutdruck wieder zu stabilisieren. Außerdem kann Arginin auch dazu beitragen, die Kapillaren der Placenta optimal zu nähren.

Diabetes

Wie manche Menschen wohl wissen, wirkt Arginin im Hormon-Stoffwechsel und stimuliert so die Ausschüttung von Insulin. Das Insulin was aus der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet wird, hilft bei der Regulation des Blutzuckerspiegels. Weiterhin kann die Aminosäure die Verklumpung von Blutplättchen positiv beeinflussen. So wird auch der Blutfluss verbessert.

Grüner Star

Arginin hat eine gefäßerweiternde Wirkung und kann so auch den Augeninnendruck senken.

Stress

Jeder Mensch weiß, wie enorm Stress wirken kann. Stress sorgt für viele Krankheiten, ob organisch oder vegetativ. Deshalb muss man diesem natürlich vorbeugen, was mit Arginin klappen kann. Dieses kann nämlich den vermehrten Abbau von Eiweiß (bei Streß) verhindern.

Immunsystem

Für das Immunsystem ist Arginin recht hilfreich, denn es stärkt die Abwehrkräfte. Die Produktion der weißen Blutkörperchen wird durch Arginin angeregt. Dabei muss man aber beachten, dass der Bedarf an der Aminosäure steigt, wenn man einen Infekt hat, sich körperlich sehr belastet, eine schwere Operation vor sich hat oder eine Diät durchführt. Arginin gehört zu den Aminosäuren, die recht stark auf das Immunsystem wirken, da bestimmte Immunzellen und Botenstoffe aktiviert werden. Dazu gehören zum Beispiel die Lymphozyten. Nebenbei beschleunigt Arginin die Wundheilung und ist auch sehr wirksam, wenn man sich verbrannt hat.

Muskelaufbau, Sport und Wachstum bei Kindern

Da Wachstumshormone den Muskelaufbau anregen und den Fettabbau unterstützen, ist Arginin in hohen Dosen für einen Sportler perfekt. Es sollte zusammen mit Ornithin eingenommen werden, da beide Produkte die Ausschüttung des Wachstumshormons enorm anregen und so ein perfekter Muskelaufbau erzielt werden kann.

Weniger mit Sport hat das gestörte Wachstum bei Kindern zu tun, aber auch hier sind hohe Dosen Arginin gefragt, um das Wachstum zu fördern.

Es gibt zahlreiche weitere Krankheiten, bei denen Arginin viel ausrichten kann. In Kombination mit der konventionellen Therapie erhalten so viele Patienten eine verbesserte Lebensqualität, eine Verminderung der Symptome und auch eine Verbesserung der Belastung.

Die Sicherheit bei der Arginineinnahme

Arginin ist recht sicher in der Einnahme, vor allem wenn es in angemessenen Dosierungen verabreicht wird. Klinische Studien haben ergeben, dass dann nur geringe Nebenwirkungen auftreten. Somit ist es nur natürlich, dass die FDA eine amerikanische Gesundheitsbehörde, Arginin als generell sicher ansieht.

Die Funktionen von Arginin

Arginin ist daran beteiligt, dass wichtige Hormone freigesetzt werden. Arginin stimuliert die Freisetzung des Wachstumshormons aus der Hirnanhangdrüse, ebenso des Insulins aus der Bauchspeicheldrüse. Hinzu kommt auch noch das Noradrenalin aus der Nebeniere. Das war aber noch nicht alles, Arginin ist auch an der Bildung von Glukagon, Prolaktin und Katelchoaminen beteiligt.

Dem Immunsystem tut Arginin gut, weil es die Immunfunktionen moduliert und die Produktion der weißen Blutkörperchen anregt. Ein Infekt hat Dank Arginin nicht mehr so viele Chancen.

Mittlerweile gibt es auch Studien, die darauf hinweisen, dass Arginin die Chancen einer Chemotherapie bei Brustkrebs erhöhen kann. Außerdem kann das Arginin wohl auch die Immunsystem unterdrückenden Effekt der Chemotherapeutika reduzieren.

Der Harnstoff-Zyklus kann auch von Arginin profitieren. Dieser Zyklus befreit den Körper vom überschüssigen Stickstoff-Monooxid. Arginin kann eine tragende Rolle spielen, denn wird zum Beispiel durch die Nahrungsaufnahme zu viel Eiweiß zu sich genommen, sorgt Arginin dafür, dass überschüssiger Ammoniak mit dem Urin wieder ausgeschieden wird.

Stickstoffmonooxid ist ein wichtiger Regulator in den Blutgefäßen und dem Gehirn. Dieser wird produziert, kann aber mit Hilfe von Arginin unterstützt werden. Vor allem weil Arginin für eine Reduzierung des Plasma Endothelin-1 sorgt, was ein Stoff ist, der die Gefäße erweitert. Außerdem sorgt Arginin dafür, dass die Verklumpung der Blutplättchen verringert wird. Erhöht man Stickstoffmonooxid mit Arginin, wird auch das Immunsystem gestärkt. Außerdem soll sogar eine positive Wirkung auf das Langzeitgedächtnis erzielt werden können. Übrigens sorgen Störungen dieses Stoffwechsels für Koronare Herzkrankheiten, Herzschwäche und Bluthochdruck.

Arginin spielt auch bei der Kollagen-Synthese eine wichtige Rolle. Es unterstützt die Bildung von Kollagen, was für eine erektile Dysfunktion verantwortlich ist. Mit einfacheren Worten, ein Mann sollte Arginin nehmen, um keine Erektionsstörung zu bekommen oder um diesen ein wenig zu bessern.

Verfügbarkeit von Arginin und der Bedarf

Einen Argininmangel gibt es eigentlich nie, da Menschen es über die Nahrung zu sich nehmen. Es ist eher die Rede von einer mangelnden Fähigkeit des Darms, das Arginin aus der Nahrung zu verstoffwechseln. Somit sollte man bei Argininpräparaten darauf achten, dass eine hohe Bioverfügbarkeit gegeben ist.

Der Arginin Mangel kann große Risiken mit sich bringen, wenn jemand eine schwere Verletzung hat, eine Operation ansteht, eine Sepsis vorliegt oder gar eine chronische Niereninsuffizienz.

Ein möglicher Mangel kann dann vorliegen, wenn man an einer Wundheilungsstörung leidet oder oft einen Infekt bekommt.

Gerade Säuglinge und Kleinkinder haben einen erhöhten Argininbedarf. Ebenso aber auch Sportler oder Menschen mit einer bestimmten Krankheit, bei denen Arginin unterstützend eingesetzt werden kann.

Nun hat Arginin zwar nur geringe Nebenwirkungen, diese sollte man aber auch kennen: Asthma, Allergien (L-Arginin kann eine allergische Reaktion verstärken), Herpes Simplex Virus und die Leberzirrhose. Außerdem kann Arginin einen niedrigen Blutdruck noch verstärken, was an der Wirkung auf den NO Stoffwechsel zurückzuführen ist.

Glucosamine Chrondroitin

Der Gelenkschutz ist sehr wichtig. Dabei spielen die gute Haltung, effektive Übungen und natürlich die Stärkung der Wirbelsäule eine große Rolle. So kann das Skelett des Menschen entlastet werden, ebenso die Gelenke. Ob man steht oder sitzt man sollte immer auf seine Haltung achten. Haltungsschäden gibt es sehr viele in der heutigen Zeit, weil viele Menschen aufgrund von Schmerzen eine Schonhaltung einnehmen. In dieser Haltung reiben sich aber meist die Knochen aneinander und von Gelenkschutz kann keine Rede sein. Jeden Tag hat die Person Schmerzen, die eine Schonhaltung einnimmt.

Neben der richtigen Haltung und den oben aufgezählten anderen Faktoren, sind auch Nährstoffe sehr wichtig. Gerade Glucosamine Chondroitin ist für den Gelenkschutz sehr gut. Erwerben kann man Glucosamine Chondroitin als diätetisches Lebensmittel. Es handelt sich um Aminozucker Glucosamin, der die Produktion von Chondroitin anregt. Deshalb nennt man das Produkt auch einfach Glucosamine Chondroitin. Chondroitin ist im Knorpel der Hauptbestandteil und sollte immer regeneriert werden.

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Glucosamine Chondroitin ist ein Nährstoff, der für den Knorpel mehr als wichtig ist. Denn dieser besteht aus eigenem Gewebe und hat eine zähe Flüssigkeit, die sich genau zwischen Knorpel und Gelenk befindet. Nur so kann eine reibungslose Beweglichkeit garantiert werden. Glucosamine Chondroitin ist so wichtig, weil es die Dickflüssigkeit erhält und somit für eine bessere Pufferwirkung sorgt und die Gelenke so viel besser schont. Selbst bei angegriffenen Gelenken kann die Zufuhr von Glucosamine Chondroitin helfen, denn dieser Nährstoff kann den Knorpel nicht nur regenerieren, sondern sogar reparieren. Ist die Gelenkflüssigkeit zu dünn, wird sie mit Glucosamine Chondroitin wieder dickflüssiger. Dadurch dass die Gelenkschmiere wieder in einen Normalzustand gebracht wird, kann der Knorpel wichtige Nährstoffe aufnehmen.

Fast alle Probleme mit den Gelenken, zeugen nicht nur von Abnutzungserscheinungen. Dies wissen aber nur die wenigsten Menschen. Viel eher liegen Gelenkprobleme daran, dass man einen Vitamin-Mangel vorzuweisen hat. Was natürlich nicht heißen soll, dass sich falsche Belastung der Gelenke nicht schädigend auswirken kann. Deshalb muss man nicht nur Glucosamine Chondroitin zu sich nehmen, sondern endlich damit beginnen, die Gelenke zu schonen. Hat der Knorpel keine Nährstoffe, wird er sich jedoch den Belastungen nicht gut stellen können. Er braucht unbedingt Glucosamine Chondroitin um vorübergehende Belastungen der Gelenke ausgleichen zu können.

Glucosamine Chondroitin hat viele positive Wirkungen auf das Gewebe eines Gelenks und auch für den Stoffwechsel. Immerhin hat die Gelenkschmiere auch noch die Aufgabe, alle Giftstoffe aus dem Gelenk zu befördern. Gerade wenn man unter Arthrose oder rheumatischen Beschwerden leidet oder sich die Gelenke entzündet haben, befinden sich sehr viele Schadstoffe im Gelenk. Wenn diese nun nicht abtransportiert werden können, wird der Zustand eines Gelenks sich noch verschlimmern, was man mit Glucosamine Chondroitin auf jeden Fall verhindert. Ansonsten müsste man mit Schwellungen und Schmerzen zu Recht kommen, sogar das Gelenk kann steif und unbeweglich werden. Dies möchte natürlich niemand, deshalb sollte man die Symptome verhindern oder lindern. Dafür muss man aber Glucosamine Chondroitin einnehmen.

Glucosamine Chondroitin wird die Heilung der Gelenke unterstützen. Die Gelenke werden wieder beweglicher, Gelenkschmerzen verschwinden oder werden gelindert. Dazu muss man aber noch wissen, dass nur die Kombination Glucosamine Chondroitin am besten hilft, nutzt man beide Stoffe einzeln, wird man nicht einen so guten Erfolg erzielen können.

Warum man Glucosamine Chondroitin über diätetische Lebensmittel zu sich nehmen soll, wie schon erwähnt, ist schnell erklärt. Mit der normalen Nahrung nimmt man nicht ausreichend Glucosamine Chondroitin zu sich. Es ist nämlich in kaum einem Lebensmittel zu finden, schon gar nicht in hohen Konzentrationen. Es befindet sich zwar in tierischem Fleisch und anderen tierischen Produkten, aber nur in ganz kleinen Mengen, die einfach nicht ausreichend sind und keine Wirkung entfalten können. In diätetischen Lebensmitteln ist aber genug Glucosamine Chondroitin enthalten und so kann man endlich etwas für die Gelenke tun. Es gibt Glucosamine Chondroitin in diätetischen Kapseln, wie viele man davon einnehmen muss, kann je nach Produkt variieren. Deshalb sollte man die Packungsbeilage gut durchlesen.

Übrigens sollte jeder Mensch Glucosamine Chondroitin zu sich nehmen und nicht nur Sportler oder hart arbeitende Personen. Denn so kann sich jede Person sicher sein, die eigene Beweglichkeit bis ins hohe Alter zu sichern.

Interessant dürfte wohl auch sein, dass Glucosamine Chondroitin noch mehr kann, als nur die Gelenke zu schützen. Es hat positive Einflüsse auf das Wohlbefinden einer Person. Immerhin kommt Glucosamine Chrondroitin auch noch in den Sehnen, der Haut und sogar im Bindegewebe vor.

Wer sich für Glucosamine Chrondroitin entscheidet, wird sich viele Ärztegänge ersparen können. Gelenke und Sehnen erhalten endlich die Nährstoffe, die sie unbedingt brauchen. B-Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Zink, Kupfer und Selen. Aber nicht nur das, sondern auch noch ungesättigte Omega 3 Fettsäuren. Diese verhindern den Angriff von freien Radikalen, die nicht nur auf die Gelenkzellen zugreifen können, sondern auch auf die Haut. Omega 3 Fettsäuren können aber auch den Cholesterinspiegel senken, deshalb sind sie ja in vielen Nahrungsmitteln zu finden.

Wie man nun sehen kann, hat Glucosamine Chrondroitin so viel zu bieten, dass man auf gar keinen Fall darauf verzichten sollte! Da diätetische Lebensmittel auch nicht so kostspielig sind, wird man sich nicht mit dem Kauf von Glucosamine Chrondroitin übernehmen. Ganz im Gegenteil, man kann sich durch den Kauf sogar einige Medikament ersparen, wenn die Gelenke wieder repariert sind und die Schmerzen entweder ganz verschwinden oder gelindert werden.

L-Glutamin Wirkung – Einnahme von L-Glutamin

L-Glutamin Wirkung – Einnahme von L-Glutamin

Seit langer Zeit gehört L-Glutamin schon zu den beliebtesten und wichtigsten Aminosäuren im Bereich Kraftsport, Bodybuilding und Fitness. Natürlich hat dies auch die Industrie für Sportnahrung zügig erkannt. Viele Athleten, egal aus welchen Bereichen, nutzen die Aminosäure L-Glutamin, um gezielt ihren Muskelaufbau und die wichtige Regeneration zu unterstützen. Der amerikanische Fitnessguru Bill Phillips behauptet sogar, dass L-Glutamin der Vater aller Aminosäuren sei. Sie verbessert den bekannten Immunstatus, Erholung nach dem Training, Glycogenbereitstellung und steigert so direkt die sportliche Leistungsfähigkeit in den einzelnen Bereichen.

Zudem kann Glutamin die Ermüdungs- und Übertrainingssyndrome mindern, gerade dies kann zu einer positiven Stickstoffbilanz und für einen optimalen Muskelaufbau führen. Doch was steckt nun wirklich hinter dieser besonderen Aminosäure, Glutamin? Wie nimmt man sie am besten ein und welche Nebenwirkungen kann es dabei geben? Wie viel Muskelmasse kann man damit aufbauen und wo gibt es gutes Glutamin zu kaufen? Was sollte man beachten?

Glutamin wird als nicht essentielle Aminosäure bezeichnet, da sie der Körper selbst herstellen und produzieren kann. Häufig findet man auf Proteinpackungen oder Inhaltsangaben die Bezeichnung L-Glutaminsäure. Jedoch sind L-Glutamin und L-Glumtaminsäure sind nicht identisch! Im direkten Vergleich sollte es jedem einleuchten, der sich dafür interessiert. Rein chemisch gesehen sind beide Stoffe sehr ähnlich, wobei aber beide Aminosäuren ineinander umgewandelt werden können. Je nach körperlichem Bedarf und Voraussetzungen. Beispielsweise in Stresssituationen, wobei Glutaminsäure in Glutamin umgewandelt wird. Ist die Belastung hoch, kann die Umwandlung nicht in ausreichendem Maße stattfinden. Daher ist reines Glutamin besser geeignet, gerade im Bereich Muskelaufbau.

Dieser Artikel ist ausschließlich dem L-Glutamin gewidmet, da diese für eine Steigerung der Leistungsfähigkeit die besseren Eigenschaften besitzt. Es ist gefährlich zu denken, dass Glutamin gleich Glutaminsäure ist, denn letztere wirkt in hohen Konzentrationen als Nervengift. Der Körper schützt sich jedoch vor großen Mengen. Daher ist die Zufuhr von L-Glutaminsäure als Nahrungsergänzungsmittel nur in bestimmten Grenzen möglich bzw. nötig. Du solltest also stets dem L-Glutamin den Vorrang geben!

Der bekannten Aminosäure L-Glutamin wird nachgesagt, dass es das Zellvolumen vergrößert und für eine Wasserspeicherung sorgt. Das hat wiederum eine vermehrte Protein -und Glykogenbildung zur Folge. Ein anaboler (aufbauender) Zustand, den sich jeder Trainierende wünscht. Warum und wieso das so ist, erklären wir euch nun. L-Glutamin wird aus der L-Glutaminsäure durch die so genannte Glutamin-Synthetase hergestellt. Dabei wird Adenosintriphosphat (ATP) verbraucht. Glutamin ist Baustein fast aller Proteine. Jedes Protein besteht aus einer unterschiedlichen Zusammensetzung von Aminosäuren. Mit einem Anteil von circa 20% ist Glutamin Hauptbestandteil im Aminosäurepool, einem begrenzten Speicher an Aminosäuren im Blutplasma. Die höchste Konzentration ist in den Muskelzellen zu finden. Der “Hauptverbraucher” von Glutamin ist der Dünndarm.

Jedoch ist Glutamin aber nicht nur Baustein der Proteinsynthese, sondern Zwischenprodukt einer Vielzahl von Stoffwechselvorgängen, die in diesem Artikel beschrieben werden sollen. Glutamin wird durch die Aufnahme von Ammoniak aus Glutaminsäure vor allem in der Leber, den Nieren, dem Gehirn und der Lunge gebildet. Sie spielt so für die Ammoniakentgiftung der Nieren eine wichtige Rolle. In bestimmten Situationen, wie zum Beispiel bei starker kataboler Belastung oder in Stresssituationen nach einem intensiven Training, kann jedoch nicht genügend Glutamin bereitgestellt und daher mit der Nahrung ergänzt werden. Aus diesem Grund wird sie auch als zustands-essentielle bzw. semi-essentielle Aminosäure bezeichnet. Besonders bei Krankheiten wie Infektionen, Unfällen oder harten Diäten, kombiniert mit hoch intensivem Training, kann es zu einer ausgeprägten Verarmung von in der Muskulatur kommen. Ein Abfall von bis zu 50% ist meist keine Seltenheit. Vor allem bei schweren Infektionen oder Verbrennungen wurden diese Verluste festgestellt. Kein Wunder, denn Untersuchungen haben erbracht, dass alle sich schnell vermehrenden Zellen, hauptsächlich diejenigen des Immunsystems, strikt auf die Verfügbarkeit von Glutamin angewiesen sind.

Wirkungen und Aufgaben von Glutamin

Im katabolen Zustand, zum Beispiel nach einem intensivem Training, baut der Körper Proteine zu Aminosäuren ab, um diese für die Energiegewinnung verbrennen zu können. Die Aminosäuren Leucin, Isoleucin und andere Aminosäuren werden zu Glutaminsäure transferiert, wobei Glutamin gewonnen wird. Dieses wird vom Darm verarbeitet, in Alanin umgewandelt und in der Leber als Energielieferant aufgenommen.

Glutamin ist aber nicht nur Energielieferant, es ist darüber hinaus ein idealer Stickstoff-Transporteur. Durch die Übertragung des Amidstickstoffs wirkt es als Stickstofflieferant. Seine besondere Molekülstruktur kann Amidstickstoff leicht binden und im Körper dorthin transportieren, wo es zum Muskelaufbau benötigt wird. Hier auch wieder leicht lösen und damit zum Aufbau freigeben.

Glutamin, das normalerweise aus dem Muskelgewebe abgegeben wird, verbessert die Funktion des Magen-Darm-Traktes, steigert die Glycogenproduktion in der Leber und wird für den Abbau des im Zellstoffwechsel anfallenden „Zellgiftes” Ammoniak zu Harnstoff benötigt (Harnstoffzyklus).

L-Glutamin fördert den Muskelaufbau bei einer kalorienreduzierten Diät

Glutamin übernimmt auch noch andere wichtige Aufgaben in den Zellen. Es erhöht die DNA- und RNA-Biosynthese, fördert das Zellwachstum und wird außerdem für die Herstellung von bestimmten Aminozuckern, Gamma-Amino-buttersäure , kurz GABA genannt, (GABA ist ein Neurotransmitter, der indirekt die Stimmungslage beeinflußt) und wie oben schon gesagt, Proteinen benötigt. Schließlich ist Glutamin essentiell an der Biosynthese von Glutathion – dem wohl wichtigsten wasserlöslichen Antioxidant innerhalb der Zellen – beteiligt.

Glutamin stimuliert die Zellen des Immunsystems, die es für ihren Energie-und Nukleinsäurestoffwechsel benötigen. Diese sogenannten Immunozyten, die Auslöser einer Immunreaktion, benötigen hohe Plasmakonzentrationen an Glutamin. Ein niedriger Plasmaglutaminspiegel beeinträchtigt somit das Immunsystem. Die Schwächung des Immunsystems, welche häufig mit einem Übertraining einhergeht, wird in erster Linie dadurch verursacht, dass die Muskulatur vermehrt Glutamin abbaut, wodurch der Plasmaglutaminspiegel über Wochen erheblich reduziert sein kann.

Bei andauernder und starker körperlicher Belastung benötigt der Körper mehr Glutamin als er selbst bilden kann. Diesen Zustand versucht der Körper zu kompensieren, indem er aus anderen Aminosäuren Glutamat (L-Glutaminsäure wird auch auch Glutamat bezeichnet) herzustellst.

Einem Glutamatmangel kann aber auch von außen durch Supplemente entgegen gewirkt werden. Auch über die Nahrung ist die Aufnahme von Glutamat möglich. Beispielsweise durch Proteinpulver, wie das Pharmasports Protein Advance Shake oder natürlichen Lebensmitteln wie Lachs, Rindfleisch, Ei, Walnüsse und weitere. Festzuhalten ist, dass Glutamin für jeden Leitungssportler, aber auch Hobbyathleten wahnsinnige Vorteile mit sich bringt. Es wirkt nicht nur anabol (aufbauend), sondern auch antikatabol (schützend vor Muskelabbau).

Positive Wirkungen bei Sportlern durch Glutamin

In der Erholungsphase eines Sportlers ist die Leber eines der wichtigsten Organe, da sie für hunderte von biochemischen Reaktionen zuständig ist. Sie produziert und konsumiert Glutamin.

Glutamin ist an der Bildung von Antioxidantien beteiligt und spielt so eine Schlüsselrolle in vielen Entgiftungsprozessen der Leber. Wenn Fremdkörper in den Körper eindringen, werden diese von weißen Blutkörperchen aufgenommen und mit Hilfe von Chemikalien in sogenannte freie Radikale umgewandelt. Freie Radikale verletzen Zellmembranen und verursachen Schäden in der DNA. Glutamin gibt dem Körper Schutz vor giftigen Substanzen und Schutz vor Stress bei intensiven Trainingseinheiten.

Glutamin und der Muskelaufbau

Man weiß heute, dass intensives Gewichtstraining den körpereigenen anabolen, d. h. muskelaufbauenden Prozeß, unterstützt. Ironie des Schicksals, dass Gewichtstraining auch einen Abbau von Muskelgewebe verursacht. Optimal wäre es also, dass die durch das Training gesteigerte Proteinsynthese den gesteigerten Proteinabbau übersteigt. Das Ergebnis wäre eine Zunahme an Größe und Kraft. Studien haben gezeigt, dass Glutamin genau dies unterstützt – es erhöht die Proteinsynthese und verhindert den Proteinabbau, was bedeutet, dass es sowohl anabol als auch antikatabol wirkt (siehe oben).

Wirkungsweise von Glutamin für den Muskelaufbau.

Glulamin wird für die normale Proteinsynthese im Muskel benötigt. Glutamin ist (wie andere Aminosäuen auch) ein Baustein des Muskelgewebes, das heißt, ohne hohe Glulaminkonzentrationen im Muskel kann kein Muskelwachstum stattfinden.

Die muskelaufbauende Wirkung von Glutamin beruht darüber hinaus auf einer Steigerung der Zellhydration bzw. des Zellvolumens der einzelnen Muskelzellen. Neuere Studien scheinen diese Hypothese zu bestätigen, dass nicht die Stickstoffbilanz sondern (wahrscheinlich sogar in erster Linie) der Hydratationszustand (Wassermenge in der Zelle) der Zelle für die Proteinsynthese ausschlaggebend ist.

Eine Zunahme des zellulären Hydratationszustands (Zellschwellung) wirkt anabol und fördert die Protein- und Glykogensynthese. Das heißt die Muskelzelle nimmt an Größe zu und kann sich teilen. Während umgekehrt eine Abnahme des zellulären Hydratationszustandes (Zellschrumpfung) katabol (abbauend) wirkt.

Insbesondere geht man in der neueren Ernährungswissenschaft davon aus, dass beim Altern, der Muskelrückgang weniger auf eine negative Stickstoffbilanz (also zu geringe Proteinzuführ) als vielmehr auf den geringeren Hydratationszustand der Muskelzellen zurückzuführen ist. Man könnte fast wie bei Pflanzen sagen, dass man beim Altern austrocknet bzw. verdorrt.

Quellen:

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Aminosäure BCAA’s

BCAA – wichtiges über die Aminosäuren

Gerade Bodybuilder haben mit Sicherheit schon von BCAA’s gehört. Aber was genau ist das überhaupt? BCAA ist eine Abkürzung und steht für Branched Chain Amino Acids. Englische Wörter für kombinierte essentielle Aminosäuren. Diese Aminosäuren, kurz BCAA, werden im menschlichen Organismus eingesetzt, vor allem für den Aufbau von körpereigenen Eiweißen. Eiweiß ist ein Protein, das unbedingt benötigt wird, wenn man Muskeln aufbauen möchte. Meist kann man gar nicht durch die Nahrung genug Eiweiß zu sich nehmen, um die Muskeln aufzubauen, deshalb auch BCAA. Somit hat jeder Sportler eine spezielle Zufuhr von Proteinen und kann so seinen Muskelaufbau optimieren.

Nun ist es aber nicht nur so, dass Kraftsportler alleine von BCAA profitieren, sondern auch Ausdauersportler. Gerade beim Ausdauersport braucht man eine gute Leistung, die mit BCAA’s verbessert werden kann. Die Protein Elemente sorgen nicht nur für den Muskelaufbau, sondern geben dem Körper auch Energie, die er bei einem harten Training dringend benötigt. Mit BCAA kann also die Energieversorgung aufrecht erhalten werden und es schützt gleichzeitig vor dem Muskelabbau. Hat ein Sportler einen Mangel an Nährstoffe, kann nämlich genau dies geschehen: Die Muskeln bauen ab. Dies möchte natürlich niemand, sonst würde man ja keinen Sport machen.

BCAA’s werden während des Trainings eingenommen, um eben die Energieverluste zu vermeiden. Aber auch nach dem Training hat BCAA einige Vorteile. Immerhin kommen Muskeln erst während der Ruhephase dazu, wirklich zu wachsen. Alleine wegen dieser Tatsache, hat sich die Ernährung vieler Sportler umgestellt. Mit BCAA ist die Ernährung einfach leichter in den Griff zu bekommen, vor allem da nach der Einnahme der Eiweiß-Speicher wieder aufgefüllt wird. Denn im Training selbst, wird dieser Speicher angegriffen. BCAA füllt den fast leeren Speicher wieder auf, so hat der Körper Eiweiß, dass er für den Aufbau von Muskelgewebe benötigt. Eine Erklärung, die leicht zu verstehen ist und somit auch offenlegt, dass gerade Bodybuilder nach dem Training zu BCAA greifen sollten.

BCAA bestehen aus essentiellen Aminosäuren, zu denen auch Leucin, Valin und Isoleucin gehören. Alle unterstützen den Muskelaufbau und dürfen auch vor dem Training genommen werden. Immerhin hat nicht jeder Sportler die Möglichkeit, BCAA mitten im Training einzunehmen. Selbstverständlich fragen sich viele Sportler, warum BCAA so gut wirken kann. Dies ist auch gar nicht schwer zu erklären: Wie schon erwähnt, enthält es Proteine die für das Kraft- und das Ausdauertraining wichtig sind. Da es zu einer verstärkten Ausschüttung von Insulin kommt, kann auch dies noch ein positiver Aspekt für den Aufbau von Muskelgewebe durch BCAA sein. Immerhin ist Insulin dafür bekannt, dass es die Produktion der Wachstumshormone anregt, die auch für den Muskelaufbau wichtig sind. Um zu zeigen, dass BCAA wirklich ein gutes Mittel ist, muss man sagen, dass ein Verhältnis von 2 Teilen Leucin und jeweils einem Teil Isoleucin und Valin in diätetischen Lebensmitteln als perfekte Mischung gelten. So erhält der Körper auch während einer Diät alle wichtigen Proteine.

Es gibt ein Referenzprodukt, die BCAA Stack 4800, 240 Kapseln, die eine hohe Konzentration BCCA aufweisen. Wahrscheinlich die höchste Konzentration aller Produkte auf dem Markt.

Möchten Sportler an Masse zulegen, müssen sie natürlich viel trainieren und sich um ihre Ernährung kümmern. Nehmen sie allerdings BCAA ein, wird es zu einem schnelleren Fortschritt kommen, der dabei auch noch gesund ist. Mit BCAA geht der Sportler nie das Risiko ein, dass er zu wenige Proteine im Körper hat und seine Muskeln sich nicht aufbauen können. Da Eiweiß auch für andere Prozesse im Körper wichtig ist, muss ein Sportler sich gut abdecken. Zwar ist die ausreichende Versorgung mit BCAA bei vielen Sportlern durch die Ernährung gegeben, aber nur dann, wenn sie sich an einen Plan halten und nie eine Mahlzeit vergessen. Vor allem kann das Eiweiß durch das Training schnell wieder abgebaut werden und es gilt zu verhindern,dass der Speicher ganz leer wird. Nur deshalb alleine ist BCAA so wichtig. Der Sportler hat seinen Speicher immer gefüllt und kann sicher sein, dass er nie zu wenig BCAA im Körper hat und seine Muskeln darunter zu leiden haben.

Der Sportler sollte sich auf jeden Fall an die Dosierung halten, die er auf den Packungsbeilagen von BCAA lesen kann. Es wird eigentliche eine Menge von 5-15 mg am Tag empfohlen. Bei einer Überdosierung muss man zwar nicht mit schlimmen Nebenwirkungen rechnen, aber sie bringt auch nicht wirklich etwas. Je nach dem, wie man überdosiert, kann es zu Magen-Darm Problemen können. Diese sind nicht gefährlich, können aber Durchfall und Übelkeit verursachen. BCAA gelangen direkt in den Magen-Darm Trakt, gehen von da aus direkt in das Blut und erreichen so die Muskulatur. Da BCAA nicht über die Leber geht, gehört es zu einer gesunden Ernährung und wird als Zusatz anerkannt.

Möchte man eine noch bessere Wirkung des BCAA erzielen, sollte man auf jeden Fall genügend trinken, am besten Wasser. Da jeder Mensch schon zwischen 2-3 Liter Wasser am Tag trinken soll, darf es beim Sportler auch gerne die doppelte Menge sein. Außerdem sollte man auch noch Vitamin B6, Biotin und Pantothensäure zu sich nehmen. Meist sind diese Stoffe in diätetischen Lebensmitteln zu finden, weil abnehmende Menschen, keinen Mangel aufweisen sollen. Isst man jedoch ausgewogen und abwechslungsreich, wird man diese Nährstoffe auch so zu sich nehmen.

Das Interessante an BCCA ist die Vielfältigkeit, nicht nur Sportler für Ausdauer oder schneller Muskelaufbau, können dieses Produkt zu sich nehmen,

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Glutamin Glutamine L-Glutamin

Glutamin

Glutamin ist eine Aminosäure, die gerade als diätetisches Lebensmittel zugeführt wird. Sportler haben dadurch ihren ganz eigenen Nutzen von Glutamin. Diese Aminosäure enthält pro Molekül ganze zwei Atome Stickstoff, was für das Muskelgewebe sehr positiv ist. Der Muskel verbraucht bei Anstrengungen Glutamin, was auch eine körpereigene Aminosäure ist. Bei Verbrauch ist es jedoch wichtig, den Speicher wieder schnell aufzufüllen.

Sportler wissen es:

Glutamin sorgt für starke und harte Muskeln. Deshalb ist es für den Muskelaufbau sehr wichtig, hat man zu wenig Glutamin, werden die Muskeln nur halb so kräftig. Glutamin wirkt, in dem es Wassern in den Zellen einlagert, so vergrößert es auch das Zellvolumen bei der körperlichen Anstrengung. Jeder Sportler kann davon profitieren, ob nun ein Bodybuilder, ein normaler Sportler oder auch Frauen, die einfach einen knackigen Körper haben möchten. Ist genügend Glutamin vorhanden, wird der Körper andere Substanzen verstärkt bilden. Die Muskeln werden dadurch besser aufgebaut, der Stoffwechsel unterstützt. Das war aber noch lange nicht alles, denn das im Körper gespeicherte Fett, wird dazu verwendet, die Energie für das Training des Muskelgewebes bereitzustellen.

Der Körper benötigt bei dem Sport einfach mehr Glutamin und zwar so viel, wie der Körper es gar nicht bilden kann. Deshalb wird es oft als Supplement zugeführt. So wird der Sport den Muskeln und der Gesundheit nicht zum Verhängnis. Gerade viele Bodybuilder würden sich ärgern, wenn beim Training der Muskelabbau angeregt wird, weil Protein abgebaut wird. Dank Glutamin wird nur Fett abgebaut, kein Protein und so steht dem Muskelaufbau nichts mehr im Wege. Ebenso hat das Glutamin auch eine positive Wirkung auf andere Aminosäuren, diese können viel besser in die Zellen eintreten.

Glutamin verhindert auch, dass der gespeicherte Zucker in den Muskeln verbraucht wird. Ein weiterer positiver Aspekt für jeden Sportler. Natrium bleibt durch das Glutamin bessern in den Muskelzellen hängen, was die Speicherung von Wasser verbessert. Die Wasserspeicherung ist absolut wichtig, wenn man positive Effekte beim Muskelaufbau erreichen möchte.

Der Muskelaufbau ist eigentlich nichts anderes als eine elektrische Wechselwirkung, bei der Glutamin sehr hilfreich ist. In einer Zelle gibt es viele andere geladene Atome. Bewegt man sich nun viel, werden die Muskeln betätigt und die Spannung zwischen positiven und auch negativen Molekülen wird erhöht. Das Molekül befindet sich übrigens an jedem Rand der Zelle bei einer kleinen Öffnung. Ist die Spannung erhöht, wird das äußere Teil in den Muskel hineingezogen, der Muskel steht unter Spannung. Dies ist enorm wichtig für den Muskelaufbau und ein normaler Vorgang. Wie schon bemerkt, ist Natrium unwahrscheinlich wichtig, damit in diesem Moment die Muskeln nicht ab- sondern aufgebaut werden.

Wer jetzt noch nicht von der Wirkung des Glutamin überzeugt ist, sollte wissen, dass es die wichtigste Aminosäure beim Sport ist. Alle Aminosäuren, sind Bausteine des Muskelgewebes. Wenn der Haushalt der Säuren nicht stimmt, erfolgt aber leider der Muskelabbau. Glutamin macht die Hälfte der Aminosäuren aus, die in Muskeln zu finden sind. Dies sollte eigentlich alles sagen!

Glutamin kann durch alle positiven Vorgänge dazu beitragen, dass die Leistungen beim Sport gesteigert werden können. Alle Abläufe beginnen während der Betätigung der Muskeln. Natrium und andere Aminosäuren setzen mehr Energie frei, aber nur wenn man Glutamin nachfüllt. Dadurch kann jeder Sportler die Belastungen viel besser ertragen und vor allem auch viel länger aushalten. Somit ist Glutamin nicht nur für Bodybuilder, sondern für alle Sportler geeignet. Eine bessere Ausdauer wünschen sich gerade Ausdauersportler, deshalb sollten sie auf das Glutamin auch nicht verzichten. Ebenso beim Kraftsport ist das Glutamin sehr hilfreich, denn wenn man länger durchhält und mehr Energie aufzuweisen hat, wird man so manche Gewichte viel leichter stemmen können. Die Muskeln haben durch die Wirkung von Glutamin einfach mehr Kraft.

Glutamin sollte eigentlich erst dann eingenommen werden, wenn man das Training beendet hat. Warum das so ist, will man doch Energie beim Training? Das lässt sich erklären: Es ist einfach sinnvoller, die Speicher nach dem Sport aufzufüllen, statt während dessen. So kann jeder Sportler sicher sein, dass er bei seinem nächsten Training einen guten Vorrat an Glutamin vorzuweisen hat und somit seine Energie wirklich gesteigert werden kann. Außerdem ist ein wichtiger Faktor, für die Einnahme nach dem Training, dass der Aufbau von Proteinen in den Muskeln nach dem Training besser gefördert wird. Wie wahre Sportler wissen dürften, wachsen die Muskeln auch erst nach dem Training, wenn sie endlich zur Ruhe kommen.

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L-Glutamin, was  ist das überhaupt?

L-Glutamin ist eine nicht essentielle Aminosäure. Das bedeutet, dass wir sie nicht zwingend konsumieren müssen, da unser Körper in der Lage ist, sie selbst zu synthetisieren. Im Blut macht L-Glutamin etwa 20% der freien Aminosäuren aus. Den größten Anteil an L-Glutamin finden wir in den Muskelzellen selbst. Die höchte Konzentration an L-Glutamin lässt sich messen, wenn der Körper sich in einem katabolen(muskelabbauenden)  Zustand befindet. Vor allem nach Verletzungen ist das besonders stark zu beobachten.  L-Glutamin ist also im Gegenzug essentiell für den Muskelaufbau.

Was macht L-Glutamin also in unserem Körpe
r?

Es lagert Wasser in die Muskulatur ein und sorgt für eine Vergrößerung der Zellen. Kurzgesagt, es unterstützt die Hypertrophie. Es liefert einen Baustein für die Proteinsynthese und ist Energiesubstrat für unser Verdauungssystem. Das bedeutet im Prinzip einfach, dass es unserem Körper leichter macht, weitere Nährstoffe aus der Nahrung aufzunehmen.

Zusammenfassen kann man sagen dass L-Glutamin sowohl anabol, als auch anti-katabol wirkt. Erfahrungen zeigen, dass sich auch die Regenerationsfähigkeit während der Nacht verbessert, wissenschaftlich ist das jedoch noch nicht nachgewiesen.

Außerdem hat L-Glutamin eine Wirkung auch den Hormonspiegel des Menschen. Anabole Hormone werden durchaus positiv beeinflusst. In welcher Höhe hängt allerdings von Individuum ab. Jemand der von Natur aus schon einen guten Hormonspiegel hat, wird auf das L-Glutamin Supplement wohl eher weniger ansprechend, als jemand, der genetisch bedingt einen eher schlechten Hormonspiegel in Bezug auf Muskelaufbau hat und zudem noch Vegetarier ist.

Auch wirkt L-Glutamin als Transportmedium und “Türöffner” . Es Transportiert Stickstoff durch den Körper(wichtig für die Gewinnung von ATP) Das kann L-Glutamin sogar besser als jede andere Aminosäure, um genau zu sein doppelt so gut, da L-Glutamin als einzige in der Lage ist gleich zwei Stickstoffmoleküle pro Kette zu transportieren.

Zum Verständnis ein kurzes Zitat zum Energiestoffwechsel:

Der Energiestoffwechsel unseres Körpers

Bevor der Körper seine Energie aus Kohlenhydraten und Fetten gewinnt, greift er auf die ATP(Adenosin-Tri-Phosphat) Speicher im Muskel zurück. Diese sind jedoch innerhalb kürzester Zeit aufgebraucht, da der Speicher sehr klein ist.(Die Energie wird durch Abspaltung eines Phosphats gewonnen. Nun haben wir nur noch ADP(Adenosin Di-Phosphat)- Mithilfe Kreatinphosphat kann jedoch aus dem ADP wieder ein ATP gemacht werden.

Das bedeutet kurzum: Je höher die Kreatinphosphat Speicher in unseren Muskeln, desto länger ist die Zeit, in der auf die direkt verfügbaren ATP Speicher zugegriffen werden kann. Denn bis aus Kohlenhydraten ATP entsteht, dauert es einige Zeit. Die Zurückgewinnung des ATP durch Kreatinphosphat geschieht jedoch quasi sofort.

Als Türöffner, weil es anderen Aminosäuren und Natrium erleichtert in die Zellen ein zu dringen.

Wann sollte man L-Glutamin einnehmen?

Nach dem Sport oder währenddessen. Katabole Prozesse werden gestoppt bzw. verringert und der Körper ist zu diesem Zeitpunkt besonders empfänglich für Aminosäuren.

In welchen Lebensmitteln ist L-Glutamin enthalten?

Natürlich muss es nicht immer das Supplement sein, L-Glutamin ist auch enthalten in: Roggenprodukte, Weizenvollkornprodukte, Erdnüsse, Hünchenbrust und ganz besonders Sojabohnen.

Arginin Kapseln

Wichtig: Über 4000 Studien belegen die erstaunlichen gesundheitlichen Wirkungen der Aminosäure L-Arginin.

Arginin Kapseln

Mehr Vaskularität, ein starker Pump und eine verbesserte Regeneration! Das sind Eigenschaften der Aminosäure L-Arginin. Besonders beliebt, um die Fettverbrennung anzukurbeln und gleichzeitig den Muskelaufbau zu verbessern, ist die essentielle Aminosäure L-Arginin. Gerade im Bodybuilding ist L-Arginin oft in verschiedenen Formen zu finden. So kann man L-Arginin in mehreren Formen zu sich nehmen. Die wohl bekanntesten sind L-Arginin Kapseln, L-Arginin Pulver oder auch verschiedene L-Arginin Matrix-Systeme. Zu einem L-Arginin Mangel kann es durch bestimmte Situationen wie Stress, Krankheit, starker körperlicher Belastung oder in katabolen Phasen bei hohem Trainingsumfang oder durch eine Diät kommen.

Arginin Kapseln im Bodybuilding

L-Arginin Kapseln werden im bekannten Bodybuilding eingesetzt, um für einen starken Pump, wie eine starke Vaskularität im Workout zu sorgen. So entsteht der Effekt, dass verschiedenste Muskelgruppen deutlich hervorstehen und viel praller als sonst wirken. Arginin ist ein vollkommen natürlicher Eiweißbaustein. Die Aminosäure Arginin ist in vielen Lebensmitteln in geringen Mengen enthalten ist.

Mit welchen Nebenwirkungen ist bei L-Arginin Kapseln zu rechnen?

L-Arginin ist kein Arzneimittel, sondern eine Aminosäure, welche sich auf Basis der Nahrungsergänzung bewegt. L-Arginin ist bereits seit vielen Jahren in Deutschland frei verkäuflich und ist gerade im Natural-Bodybuilding ein Muss für viele Athleten.

Durch die bessere Verwertung von Fetten, kann L-Arginin auch zu verbesserten Cholesterin-Werten verhelfen, welche die Gefäße werden also entlastet und somit kann Herz-Kreislauf-Problemen entgegen gewirkt werden.

Pharmasports L-Arginin wurde in deutscher, bester Qualität hergestellt und unterstützt Ihren Muskelaufbau auf eine natürliche Art und Weise! Diese Dose bietet Ihnen 250g pure Unterstützung für Ihren Workout, um sich im Training zu verbessern!

L-Arginin Kapseln zum gezielten Muskelaufbau

L-Arginin kann nicht nur für eine erhöhte Wachstumshormonausschüttung, sondern zudem auch zu einer verbesserten Nähr- und Sauerstofftransport zum Muskel und den einzelnen Muskelgruppen. Durchblutung, wie auch die Glykogeneinlagerung können durch die gezielte Einnahme von L-Arginin Kapseln oder L-Arginin Pulver verbessert werden. Zudem kann L-Arginin dadurch indirekt auf die erhöhte Proteinsynthese der Muskulatur Einfluss nehmen, welcher Effekt zum Muskelaufbau von großer Bedeutung ist.

L-Arginin Kapseln in deutscher Qualität

Natürlich finden Sie verschiedenste Nahrungsergänzungsmittel, wie L-Arginin Kapseln oder L-Arginin Pulver, zahlreich im Internet. Jedoch spielt neben dem Preis auch die vorhandene Qualität eine ziemlich große Rolle. Achten Sie aus diesem Grund darauf, dass das von Ihnen ausgewählte Produkt in Deutschland hergestellt wurde. Gerade in Deutschland müssen Produkte sehr strengen Qualitätslinien entsprechen, um als verkehrsfähig für den Markt zu gelten. Pharmasports Produkte, werden zu 100% in Deutschland hergestellt und sind auf Garantie frei von schädlichen Steroiden oder Sonstigem!

L-Arginin als natürliches Potenzmittel?

Der essentiellen Aminosäure wird bis heute nachgesagt, dass es auch als natürliches Potenzmittel einsetzbar ist. Diesem Effekt ist soweit nicht zu widersprechen, denn in den Schwellkörpern wird aus der Aminosäure L-Arginin über die Stickstoffmonoxidsynthetase Stickstoffmonoxid (=NO) gebildet, welches zu einer verbesserten Durchblutung in den Schwellkörpern und damit zu einer gesteigerten Erektion führen kann.

Versuchen also auch Sie sich an dieser Aminosäure, welche Ihnen mit starken Eigenschaften zur Seite stehen kann! Pharmasports bietet Ihnen L-Arginin in der Form der Kapsel, flüssig oder auch in Pulverform zum absolutem Top-Preis an! L-Arginin ist mit jedem Produkt, welches Sich auf Basis der Nahrungsergänzung befindet natürlich frei kombinierbar und ist selbstverständlich frei von schädlichen Steroiden oder Ähnlichem!

L-Carnitin als Fatburner

L-Carnitin als Fatburner zur Fettreduktion und mehr!
Abnehmen & Diät – Was sind Fatburner wie L-Carnitin und L-Carnitin Matrix ?

L-Carnitin als Abnehmhelfer
Bei L-Carnitin handelt es sich um ein Fatburner Diätetisches Lebendsmittel, das die Gewichtsabnahme als Anreger des Fettstoffwechsels effektiv unterstützen kann. Guter Nebeneffekt bei der Gewichtsabnahme ist, dass L-Carnitin auch den Muskelaufbau unterstützt,  und eine gut ausgebildete Muskulatur verbrennt zusätzlich viel mehr Energie.

Was ist L-Carnitin überhaupt?

Beim L-Carnitin handelt es sich um einen Wirkstoff, der Ähnlichkeit mit den Vitaminen hat und der in begrenzter Menge im Körper selbst gebildet wird. Gerade durch Fleischverzehr wird der grundsätzliche Bedarf des Menschen an L-Carnitin gedeckt, wobei eine ausgewogene Ernährung mit ausreichender Aufnahme von Vitamin C, Vitamin B6, Eisen und Niacin die Bildung von L-Carnitin unterstützt. Eine zusätzliche Aufnahme von L-Carnitin durch Fatburner oder ganz normal L-Carnitin kapseln, wie z.B. das L-Carnitin 500, kann für den Muskelaufbau und die Wirkung als Fatburner sinnvoll sein. Weitere L-Carnitin Produkte wie Pharmasports L-Canitin Pulver oder L-Carnitin 500 kapsel. Sind wirklich gute L-Carnitin bzw Carnitin Produkte.
Pharmasports L-Carnitin 500
 
Welche Wirkung hat L-Carnitin im Körper?
L-Carnitin nimmt im Körper die Aufgabe des Rezeptorenmoleküls dar. In dieser Funktion transportiert das L-Carnitin die Fettsäuren zu den sich innerhalb der Körperzellen befindlichen Mitochondrien. Die Mitochondrien in den Körperzellen sind wiederum für die Energiegewinnung zuständig und die hierfür benötigten Fettsäuren werden in diesen verstoffwechselt.
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Verbrennung von Fettsäuren und Unterstützung der Gewichtsabnahme mit L-Carnitin

Ein Mangel an L-Carnitin im Körper kann die Fetteinlagerung begünstigen. Das liegt daran, dass der Körper nun seine Aufgaben nicht mehr in vollem Umfang wahrnehmen kann und der Energiehaushalt bei einem Mangel an L-Carnitin praktisch nur auf Sparflamme läuft. Eine zusätzliche Aufnahme von L-Carnitin z.B. als Kapseln oder Flüssig kann effektive Unterstützung des Energiehaushaltes und damit auch des Fettstoffwechsels bewirken und so positive Auswirkungen auf die Fettverbrennung – und damit auch indirekt Gewichtsreduktion – innerhalb des Körpers nehmen. Der Abnehmprozess kann durch zusätzliches L-Carnitin als ergänzung zum Sport eine wirksame Unterstützung sein.
L-Carnitin und die Suche im Internet:  L-Carnitin plus Fatburner, In der Diät L-Carnitin, Die Nr1 bei Carnitin Produkten. Nebenwirkungen bei Carnitin – L-Carnitin. wirkung von L-Carnitin oder Starker Muskelaufbau durch Carnitin. Der Nebeneffeckt Carnitin & Co. Gewichtsabnahme plus Carnitin.
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Pharmasports L-Carnitin - Dose á 250 Gramm

L-Glutamin Einnahme

L-Glutamin Einnahme im Kraftsport & mehr

Gerade in den Bereichen Kraftsport und Bodybuilding ist eine L-Glutamin Einnahme von großer Bedeutung.

Aber wann ist der optimale Zeitpunkt für die L-Glutamin Einnahme?

L-Glutamin sollte über den Tag verteilt zu sich genommen werden. Besonders wichtig, natürlich die Einnahme vor und nach dem körperlichen Training. Durch die Belastung verliert der Körper an Muskulatur, doch er baut sie danach noch größer wieder auf – wenn ihm die richtigen Substanzen zur Verfügung stehen. Dabei spielt Glutamin eine sehr wichtige Rolle und man sollte während den Trainingsphasen darauf achten genügend Glutamin zu sich zu nehmen. So sollten vor, wie auch nach dem Training jeweils eine Portion von bis zu 3g Glutamin zu sich genommen werden. Eine sinnvolle Art und Weise ist es Glutamin mit Fruchtsaft zu mischen. Natürlich kann man Glutamin auch mit Cornflakes oder Haferflocken anmischen und zu sich nehmen. L-Glutamin selbst ist unschädlich, da es eine Aminosäure ist, die der Körper auch selbst produziert. L-Glutamin ist in allen tierischen Nahrungsmitteln in reichlichen Mengen enthalten. Besonders Milch und alle Milchprodukte enthalten reichlich Glutamin. Auch Kartoffeln sind eine hervorragende Quelle dieser Aminosäure. Leider sind jedoch Mengen, die in natürlicher Nahrung enthalten sind meist nicht ausreichend, um den Bedarf eines hart trainierenden Sportlers abzudecken.

Glutamin werden sehr viele, für das Bodybuilding positive Wirkungen zugesprochen. L-Glutamin bewirkt die Vergrößerung des Zellvolumens, verbessert die Regeneration der Muskeln und sendet Anabole Signale die dafür sorgen, dass die Aufnahme von Protein und die Umwandlung (Protein-Synthese) zu körpereigenem Protein begünstigt werden. Die empfohlene Tagesdosis L-Glutamin liegt bei 5 – 15 Gramm pro Tag und sollte auf die drei optimalen Zeitpunkte, vor dem Training (3-5 g) nach dem Training (3-5 g) und vor dem zu Bett gehen (3-5 g) aufgeteilt werden. In Einzelfällen wird auch zu einer Einnahme von bis zu 25 Gramm pro Tag geraten, je nach Größe und Gewicht des Athleten.

Natürlich finden Sie auch Pharmasports-Shop verschiedene Formen der Aminosäure L-Glutamin. So können Sie zwischen Pulver, Kapseln, aber auch L-Glutamin-Matrix Systemen wählen!

Pharmasports Profi Glutamin Kapseln

Pharmasports Profi Glutamin Kapseln werden von Athleten eingesetzt, welche mit der Einnahme von Pulver nicht zu recht kommen. L-Glutamin spielt eine große Rolle bei der Proteinsynthese, Zellvoluminisierung und bei der Glycogenspeicherung. Bei intensivem Sport und Muskeltraining verbraucht der Körper große Mengen an L-Glutamin. Erst nach Ausgleich dieses Glutaminverlustes kann der Körper regenerieren und mit dem Aufbau von neuer Muskelsubstanz beginnen. Pharmasports Profi Glutamin Kapseln sollten vor, wie auch nach dem Training zu sich genommen werden, um die angegriffenen Speicher zu füllen.

 

Pharmasports L-Glutamin (Pulver)

L-Glutamin in einer 500g Dose, um für eine gute Versorgung durch Aminosäuren zu sorgen. L-Glutamin sollte man am besten in freier Form zu sich nehmen, da dieses einige Male stärker als Glutaminpeptide wirkt. Auch wurden alle Studien, welche die vielen positiven Wirkungen von Glutamin beweisen, mit freiem L-Glutamin durchgeführt. Es gibt bisher leider wenig Studien mit Glutaminpeptide. Auch L-Glutamin Pulver sollte vor, wie nach dem Training zu sich genommen werden!

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L-Arginin für den gezielten Muskelaufbau & mehr

Informationen zu L-Arginin und vieles mehr!

Was ist eigentlich L-Arginin und wozu wird es genutzt?

Pharmasports L-Arginin 250

Wir zählen L-Arginin zu den semi-essentiellen Aminosäuren. Sprich, der Körper nutzt L-Arginin in der katabolen Stoffwechselphase. Somit ist die Eigenproduktion des Körpers nicht mehr ausreichende und es besteht die Möglichkeit, dass die Proteinsynthese (Umbau von Proteinen / Eiweiß) verschlechtert wird. Da L-Arginin zu den Aminosäuren mit den höchsten Stickstoffgehalt gehören, kann ein Mangel zu einer geminderten Proteinsynthese führen. Für den Menschen ist sie semi- bzw. halb-essentiell. Der Name leitet sich vom lateinischen Wort argentum (Silber) ab, da die Aminosäure zuerst als Silber-Salz isoliert werden konnte. Diese Aminosäure hat den höchsten Masseanteil an Stickstoff von allen proteinogenen Aminosäuren.

Pharmasports Nitro Bomb Pro mit viel Arginin für de gezielten Muskelaufbau Im Fitness Sport erhielt L-Arginin seine hohe Popularität. Des weiterem wird L-Arginin natürlich noch im bekannten Bodybuilding eingesetzt L-Arginin gehört zu den stark basischen Aminosäuren und nimmt eine besondere Stellung im Säuren und Basenhaushalt ein. Im Bodybuilding Tribulus Creatin Muskelaufbau Shop ( pharmasports.de ) Ist NitroBomb Pro ein Renner unter den Arginin plus Supplements.

In der Leber wird L-Arginin für die Harnstoffbildung genutzt, in dem Aminosäuren zu Energie (Kreatin) umgebaut oder zu Ammoniak (Übersäuerung) abgebaut werden. Kann L-Arginin von Männern und Frauen genutzt werden? Ja, natürlich kann L-Arginin mit von jedem Athleten, egal ob Frau oder Mann genutzt werden. Selbst im Frauenbodybuilding setzen die Athleten es vor den Wettkämpfen ein.

Zudem ist L-Arginin an der Bildung von so genannten Stickstoffmonoxid (NO) beteiligt, was die Blutgefäße erweitern kann. Durch die Blutgefäßerweiterung können mehr Sauerstoffmoleküle und mehr Nährstoffe ins Blut und in die Muskelzellen gelangen. Viele Natural-Bodybuilder kombinieren L-Arginin auch mit Tribulus.

Wo findet man L-Arginin?

Natürlich nehmen wir auch über die normale Nahrung die semi-essentiellen Aminosäure L-Arginin auf. Am häufigsten finden wir sie jedoch in der Welt der Nahrungsergänzung. Meist wird L-Arginin in so genannte Nitro Booster verwendet. Pharmasports bietet Ihnen L-Arginin in mehreren Formen. So finden Sie die Aminosäure L-Arginin in unserem Shop natürlich in Pulverform, Kapselform oder auch als beitragene Substanz in mehreren Nitro Boostern in unserem Sortiment. Nehmen wir als Beispiel das Supplement Pharmasports Nitro Bomb. Pharmasports Nitro Bomb glänzt nicht nur durch einen großen Anteil von 3000 mg pro Portion. Des weiterem sind noch L-Glutamin, Taurin, wie auch Zimt verwendet worden, um den Athleten eine starke Trainingsunterstützung zu bieten. Weitere Produkte finden Sie natürlich in unserem Fitness-Onlineshop!

Das Creatin HCL plus Arginin AKG Supplement Kreabolic Pro. Ein Bestseller hier im Shop:

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Produkte, welche auf L-Arginin aufgebaut sind und L-Arginin enthalten:

Pharmasports L-Arginin Pulver, um den Muskelaufbau zu unterstützen Pharmasports L-Arginin Kapseln für einen starken Pump Pharmasports Nitro Bomb Pro, mit einem großen Anteil an L-Arginin! Scitec L-Arginin Liquid in bequem flüssiger Form! IronMaxx Arginin Simplex 1200 für den verstärkten Muskelaufbau

Glutamin Dosierung – Glutamin Einnahme – Glutamin Nebenwirkungen

Glutamin Einnahme & Dosierung

Glutamin gehört zu den freien Aminosäuren, welche in unserem Körper in den größten Mengen zu finden ist. Im Organismus ensteht Glutamin aus Glutaminsäure durch Aufnahme von Ammoniak. Glutamin ist für die Mukosazellen des Dünndarms und einige Zellen des Immunsystems der wichtigste Energieträger, darüber hinaus ist es an der Glycogensynthese und damit am Energiestoffwechsel der Muskulatur beteiligt. Im Hochleistungssport wird Glutamin genutzt, um für eine optimale Regeneration zu sorgen. Für katabole Stoffwechselsituationen ist Glutamin sehr wahrscheinlich als essentielle Aminosäure einzustufen, da es die Proteinsynthese unterstützt, so zum Beispiel durch Stabilisierung des Flüssigkeitshaushalts in den Zellen. Da dies aber so noch nicht in der Healt Clamis steht dürfen wir auch nicht damit unssere Glutamin Produkte bewerben.

Aber wie dosiere ich die freie Aminosäure Glutamin am besten?

Für eine optimale Glutamin Dosierung spricht man von einer Glutaminversorgung, welche alle 2 Stunden von 1-3g Glutamin erfolgen sollte. Dies wird gerade im professionellen Bodybuilding und Kraftsport angewandt. Viel Profibodybuilder, wie auch Ernährungsberater bestätigen, dass Glutamin einer der wirkungsvollsten Substanzen für den effektiven Muskelaufbau ist. Glutamin ist in allen tierischen Nahrungsmitteln in reichlichen Mengen enthalten. Besonders Milch und alle Milchprodukte enthalten reichlich Glutamin. Auch Kartoffeln sind zum Beispiel eine hervorragende Quelle der Aminosäure Glutamin. Leider sind jedoch Mengen, die in natürlicher Nahrung enthalten sind meist nicht ausreichend, um den Bedarf eines hart trainierenden Sportlers abzudecken.

Experten empfehlen jedoch eine Glutamin Dosierung, von bis zu 10 Gramm am Tag, um für einen effektives Ergebnis zu sorgen. Diese Menge sollte man auf zwei bis drei Einzelgaben verteilen. Wie bei vielen anderen Mitteln sollte man auch bei Glutamin darauf achten, daß man die Dosierung stufenweise erhöht. Auf diese Weise kann sich der Körper an die verstärkte Zufuhr dieser Aminosäure gewöhnen und alle Systeme entsprechend einstellen. Der Körper benötigt ungefähr eine Woche um sich an Glutamin zu gewöhnen. nach der ersten Woche kann man über die ursprünglichen 10 Gramm weiter hinausgehen. Sie Grenze von 40 Gramm am Tag, sollte jedoch nicht überschritten werden. Bei so einer Menge sollte darauf geachtet werden, dass diese Menge über den Tag verteilt wird, damit der Körper die Aminosäure besser verteilen kann.

Eine Einnahme von Glutamin vor und eventuell nach einem intensiven Training kann helfen die Reserven während einer Vielzahl von katabolen Zuständen zu erhalten und zu verbessern. Zusätzlich sollte nach dem Training innerhalb von 30 Minuten eine qualitativ hochwertige, leichtverdauliche Protein-Kohlenhydrat-Ergänzung eingenommen werden, um die Erholung positiv zu unterstützen. Da sich die Glutaminreserven nicht entleeren, ist die Erholungsphase verkürzt und die Gefahr, dass man auf Grund des fortschreitenden Glutaminverlustes Opfer des Übertrainings-Syndroms wird, ist geringer. Der richtige Einnahmezeitpunkt: Die Glutamineinnahme ist am effektivsten nach dem Training oder Sport, weil die Zellen zu diesem Zeitpunkt besonders viele Nährstoffe brauchen und auch bereit sind, diese aufzunehmen. Außerdem erhöht die Einnahme nach dem Training die Produktion von Glycogen und fördert die Synthese von neuem Muskelprotein.

Pharmasports hat natürlich auch verschiedene Formen der freien Aminosäure für Sie im Angebot, welche Sie einsetzen können, um Ihren Muskelaufbau Training positiv zu unterstützen! Unter anderem finden Sie in unserem Sortiment Glutamin Kapseln, Glutamin Pulver oder verschiedene Matrix-Systeme, welche Glutamin in großen Mengen besitzen.

Glutamin Kapseln

Natürlich werden auch Glutamin Kapseln eingesetzt, Bei Überlastung der Muskulatur im Rahmen eines intensiven Trainingsprogramms kommt es sehr schnell zu einer Entleerung der Glutaminspeicher des Körpers. Wenn der Körper über einen längeren Zeitraum dann stark belastet wird, geht er in einen katabolen (abbauenden) Zustand über, der zu einem Abbau von Muskeln führen kann. Durch eine gezielte Einnahme, können Sie diesen ungewollten Effekt also entgegenwirken.

Glutamin Pulver

Meist wird Glutamin Pulver bevorzugt, da die Einnahme von Pulver natürlich einfach scheint. Wissenschaftler erforschen die vielseitigen Wirkungen von L-Glutamin schon seit ca. 1930. Erst kürzlich wurde L-Glutamin als besonders wichtiger Nährstoff erkannt. Tatsächlich ist L-Glutamin die am häufigsten in unserem Körper vorkommende Aminosäure. Es ist sinnvoll Glutamin Pro kurze Zeit (etwa 30 Minuten) nach dem Training zu sich zu nehmen, damit sich das möglicherweise aufgebaute Glutamindefizit wieder neutralisieren kann.

Glutamin Pulver

Meist wird Glutamin Pulver bevorzugt, da die Einnahme von Pulver natürlich einfach scheint. Wissenschaftler erforschen die vielseitigen Wirkungen von L-Glutamin schon seit ca. 1930. Erst kürzlich wurde L-Glutamin als besonders wichtiger Nährstoff erkannt. Tatsächlich ist L-Glutamin die am häufigsten in unserem Körper vorkommende Aminosäure. Es ist sinnvoll Glutamin Pro kurze Zeit (etwa 30 Minuten) nach dem Training zu sich zu nehmen, damit sich das möglicherweise aufgebaute Glutamindefizit wieder neutralisieren kann.

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