Archiv der Kategorie: Aminosäure

News zu Aminosäure aber auch fakten und Daten zu Aminosäuren. Aminosäuren für die Gesundheit. Eine Zusammenfassung der bedeutendsten Studien zu allen wichtigen Aminosäuren. Informativ und verständlich. Aminosäuren sind Carbonsäuren, bei denen ein Wasserstoff-Atom durch eine Aminogruppe (NH2) ersetzt ist. Im engeren Sinn sind damit die 20 verschiedenen Aminosäuren gemeint, aus denen die menschlichen Proteine zusammengesetzt sind. Sie werden auch als „proteinogene“ Aminosäuren bezeichnet. Es gibt in der Natur jedoch mehrere hundert weiterer Aminosäuren, die aber bei der Proteinsynthese keine Rolle spielen. Alle proteinogenen Aminosäuren tragen am Alpha-C-Atom (dem der Carboxylgruppe nächsten Kohlenstoffatom) eine Aminogruppe und liegen in der L-Form vor.

Asparaginsäure Pulver

Die Aminosäure Asparaginsäure hat eine wichtige Funktion im Harnstoffwechsel bei der Ausscheidung von (giftigem) Ammoniak und fördert das Muskelwachstum. Neuere Forschungen sagen, dass Asparaginsäure Müdigkeit und Erschöpfung mindert und die Erholungsdauer nach großen körperlichen Leistungen verkürzt. Es hilft Metalle zu entgiften (wie Kupfer, Kobalt, Vanadium und Nickel).

Asparaginsäure wurde erstmals aus der Hydrolyse von Asparagin gewonnen, welches in den Keimlingen von Leguminosen und im Spargel (Asparagus officinalis) vorkommt.

Asparaginsäure gehört zu den nichtessenziellen Aminosäuren., sie ist Bestandteil der Nukleinsäuren und Nukleotide, den Trägern der Erbsubstanz im Zellkern und ihren Grundbausteinen. Asparaginsäure regt die Sekretion des Hormons Glucagon an, das die Aminosäurenaufnahme in die Leber fördert.

Asparaginsäure wirkt an der Harnstoffsynthese mit und hilft, schädliches Ammoniak (Abbauprodukt des Proteinstoffwechsels) aus dem Körper zu entfernen. Damit schützt es das zentrale Nervensystem, denn Ammoniak im Blutkreislauf wirkt äußerst giftig.

Neuere Forschungen legen nahe, dass diese Aminosäure die Widerstandskraft gegen Erschöpfungen steigern kann. Sportler, denen diese Aminosäure verabreicht wurde, zeigten wesentlich mehr Ausdauer und Durchhaltekraft.

Dr. Hulda Clark, die große amerikanische Naturheilärztin, hat gute Erfahrungen damit gemacht, Asparaginsäure zusammen mit Lysin zur Ausleitung von Metallen aus dem Körper zu verwenden.

Asparaginsäure, eine nicht essenzielle Aminosäure, hat sehr vielfältige Stoffwechselfunktionen. Ihr Salz, das Aspartat, ist via Oxalacetat ein Schlüsselmolekül für die Aktivität des Citratzyklus, Substrat für die Glukoneogenese und für den Citratzyklus. Aspartat dient als NH2-Donator für den Harnstoffzyklus und für die Synthese von Purinen, Pyrimidinen und Nukleotiden; es ist auch eine Vorstufe für die Asparaginsynthese und ein excitatorischer Neurotransmitter im ZNS.

Aspartat kann wegen seiner Beteiligung am Harnstoffzyklus zur Verbesserung der Ammoniakentgiftung eingesetzt werden. Es gibt auch einige Hinweise aus Studien, dass Aspartat bei Erschöpfungszuständen, Müdigkeit und verminderter körperlicher Belastbarkeit positive Effekte zeigen könnte; allerdings ist hier die Datenlage nicht eindeutig.

Asparagin wird aus Asparaginsäure unter ATP-Verbrauch gebildet. Als NH2-Donator dienen dabei nicht Ammoniumionen, sondern das Glutamin. Asparagin ist im Gegensatz zu Glutamin nicht am Stickstofftransport beteiligt, es spielt aber eine wichtige Rolle für die Bildung von Glykoproteinen. Dabei stellt Asparagin sozusagen die Brücke zwischen dem Protein- und dem Kohlenhydratanteil dar. Niedrige Asparaginkonzentrationen können häufig bei physischem Stress beobachtet werden.

Lysin und Asparaginsäure befinden sich in allen weißen Blutkörperchen. Es hilft Ihnen Metalle zu entgiften (wie Kupfer, Kobalt, Vanadium und Nickel). Diese Metalle werden von Bakterien oder Pilzen in die Organe gebracht, im Gegensatz zu den anderen Metallen wie Amalgam, Gold, Silber, Aluminium, Platin, usw., die nur durch die Zahnmetalle oder Körperpflegeprodukte in unseren Körper gelangen.

Vorkommen: Keimlinge, Soja, Weizen, Hafer, Erdnüsse, Kartoffeln, Spargel und viele Früchte

Asparaginsäure & Testosteron

Die Asparaginsäure (Asp oder D) mit der Summenformel C4H7NO4 ist eine Aminosäure, die für uns Menschen nicht essentiell ist, da wir sie selber synthetisieren können. Meist liegt sie deprotoniert vor (Protonen wurden durch Säure-Base-Reaktionen abgespalten) und wird deshalb auch als Aspartat bezeichnet. Die saure Aminosäure kommt gehäuft in Hülsenfrüchten und Spargel sowie in Fisch und Fleisch vor. Da unser Körper Asparaginsäure selber herstellen kann, ist ein Mangel im Normalfall auszuschließen. Lediglich, wenn der Organismus über längere Zeit insgesamt zu wenige Aminosäuren aufnimmt, kann es zu schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen kommen. Aspartat wirkt als Neurotransmitter, der im Zentralnervensystem Informationen von einer Zelle zur anderen weitergibt. Gemeinsam mit der Glutaminsäure, bei der es sich ebenfalls um eine Aminosäure handelt, zählt die Asparaginsäure damit zu einer der häufigsten Botenstoffe des Gehirns. Allerdings ist ihre Wirkung als Botenstoff nicht ganz so stark wie die der Glutaminsäure.

Ausschüttung der Hormone Testosteron und Luteinisierendes Hormon (LH) bei Männern. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Universität von Neapel in Italien. Einem Teil der männlichen Probanden wurde 12 Tage lang täglich etwa 3 Gramm D-Asparaginsäure verabreicht. Bei den Testpersonen wurde im Vergleich zu einer Placebo-Gruppe ein um bis zu 40 Prozent gesteigerter Testosteronsspiegel gemessen; der LH-Spiegel war um durchschnittlich 25 Prozent erhöht. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an Nahrungsergänzungsmitteln, denen nachgesagt wird, dass sie eine positive Wirkung auf den Testosteronspiegel hätten. Bisher fehlten aber fundierte wissenschaftliche Studien am Menschen als Beleg für deren Wirksamkeit. {-Asparaginsaeure-hebt-Testosteronspiegel}

Das interessante an dieser Studie ist die Tatsache, dass der Testosteronspiegel auch bei jungen Männern zwischen 26 und 37 Jahren angehoben wurde. In diesem Alter befindet sich die Testosteronausschüttung bei Männern noch auf dem Höhepunkt und nimmt erst mit zunehmendem Alter ab. Damit scheint D-Asparaginsäure tatsächlich großes Potenzial zu besitzen, den Testosteronspiegel auf natürliche und vor allem sichere Weise zu steigern. (Reproductive Biology and Endocrinology, 2009) . Bis zum 27. Oktober letzten Jahres war noch nie etwas veröffentlicht worden, das zeigte, dass die orale Verabreichung von D-Asparaginsäure die Testosteronproduktion bei Menschen erhöht. An diesem Datum wurde in Italien eine Studie veröffentlicht (Reproductive Biology and Endocrinology 2009, 7:120), die klar zeigt, dass die orale Verabreichung von D-Asparaginsäure die Testosteronspiegel bei Menschen erhöht und die meinen im Rahmen der Patentanmeldung  getätigten  Behauptungen Glaubwürdigkeit verleiht. Die italienische Studie zeigte, dass Dosierungen von etwa 3 Gramm in einer Erhöhung der Testosteronspiegel resultierten und diese Erhöhung am zwölften Tag (dem letzten Tag der Studie) mit einem Wert, der 43 Prozent höher als an Tag 0 lag, ihr Maximum erreichte. Auch die LH Spiegel wurden leicht erhöht. Die Studie verwendete 23 Männer als Probanden, von denen alle bis auf 3 eine signifikante Erhöhung der Testosteronspiegel zeigten. Darüber hinaus waren die Testosteronspiegel drei Tage nach dem Absetzen von D-Asparaginsäure immer noch signifikant erhöht. Die Ergebnisse dieser Studie weisen stark darauf hin, dass sich die Aminosäure im Zielgewebe ansammelt und die Konzentration nach Beendigung der Einnahme langsam sinkt.

Beta Alanin – Carnosin Muskeln durch Beta Alanin

Die Sportforschung hat mit Beta Alanin, dem kraftvollen Carnosin Synthesizer, einen neuen Wirkstoff entwickelt, mit dem Athleten ihre bisherigen Leistungsgrenzen sprengen und kontinuierlich Fortschritte machen können. Wegen seiner deutlich spürbaren Wirkung auf Kraft, Schnellkraft und Leistung wird Beta Alanin in nur kurzer Zeit bei Sportlern genauso beliebt sein wie Creatin.
Intensive körperliche Belastung führt zu einem rapiden Anstieg an Milchsäure in den Muskelzellen. Jeder kennt das Brennen in den Muskeln, das uns zwingt, eine Pause einzulegen oder einen Satz vorzeitig zu beenden. Die Übersäuerung in den Muskelzellen blockiert die ATP-Produktion, wodurch die Versorgung mit muskulärer Energie unmittelbar gestoppt wird. Die Folge ist ein momentaner Leistungseinbruch, der uns zur Aufgabe zwingt.

Studien zeigen, dass Pharmasports Profi Beta Alanin durch die vermehrte Synthese von Carnosin den pH-Wert in den Muskelzellen steigert. So wird die Übersäuerung hinausgezögert und ATP kann weiter gebildet werden. Das Brennen bzw. die Muskelermüdung setzen mit Beta Alanin wesentlich später ein, wodurch Sie maximale muskuläre Leistung erreichen und Ihre bisherigen Grenzen sprengen können.

Was ist Carnosin ?
Carnosin ist ein Di-Peptid, welches im Körper aus den beiden Aminosäuren Beta Alanin und L-Histidin gebildet wird. Wie auch Creatin kommt es vor allem in den Muskeln vor. Obwohl Carnosin bereits um 1900 herum entdeckt wurde, haben Studien am Menschen erst jetzt gezeigt, wie entscheidend ein hoher Carnosin-Spiegel für sportliche Höchstleistungen ist.

Beta Alanin für maximale muskuläre Leistung
Wissenswert ist, dass Carnosin in den Typ II (fast-twitch) Muskelfasern in doppelt so hoher Menge vorkommt wie in den Typ I Muskelfasern. Es sind vor allem die Typ II Muskelfasern, die für den Aufbau von Kraft, Schnellkraft und Muskelmasse verantwortlich sind. Sprinter, Bodybuilder und Kraftdreikämpfer haben hauptsächlich Typ II Fasern, während Marathonläufer vor allem Typ I Fasern haben. Deshalb gehen Wissenschaftler davon aus, dass alle Sportarten, bei denen es auf Kraft, Schnellkraft und Kraftausdauer ankommt, maximal von Beta Alanin profitieren können. Zusätzlich kommt es durch den starken Anstieg der muskulären Leistung zu einem extremen Trainingsreiz, welcher eine schnelle Zunahme an Muskelmasse auslöst. Aber auch Ausdauersportler können durch die reduzierte Milchsäurebildung die vollständige Erschöpfung der Muskeln stark hinauszögern und Ihre Leistung auf beeindruckende Weise steigern.

Beta Alanin –  Carnosin Synthesizer
Carnosin wird in den Muskeln aus den Aminosäuren Beta Alanin und L-Histidin aufgebaut. Wird Carnosin, welches auch selbst als Nahrungsergänzung erhältlich ist, eingenommen, spaltet es der Körper in Beta Alanin und L-Histidin auf und baut es in den Muskeln wieder zu Carnosin zusammen. Studien zeigen, dass es für die Wirkung keinen Unterschied macht, ob Carnosin selbst oder seine Bausteine Beta Alanin und Histidin eingenommen werden. Da Carnosin zur Zeit noch wesentlich teurer ist als ein Kombinationspräparat aus Beta Alanin und L-Histidin und keine zusätzlichen Vorteile bietet, ist dies der beste Weg, die Carnosinspeicher in den Muskelzellen zu maximieren.

Beta Alanin und Creatin – ein kraftvolles Team
Sowohl Beta Alanin über die Bildung von Carnosin als auch Creatin steigern ATP in der Muskelzelle, jedoch auf total unterschiedliche Weise. Während Carnosin die Übersäuerung in den Zellen blockiert, liefert Creatin entscheidende Bausteine für die ATP-Produktion. Deshalb sind diese beiden Wirkstoffe ein ideales Team wenn es darum geht, Kraft, Leistung und Muskelmasse aufzubauen. Experten empfehlen, Beta Alanin mit Creatin zu kombinieren, wenn es darum geht, die Maximal- und Schnellkraft zu steigern oder so schnell wie möglich Muskeln aufzubauen.

Beta Alanin – ein effektiver NO Booster
In der Zwischenzeit dürfte fast jedem Athleten bewusst sein, wie wichtig der Pump beim Training ist, um das Muskelwachstum anzuregen. Durch die starke Ausdehnung der Blutgefäße bis in die kleinsten Kapillaren wird die Nährstoff- und Sauerstoffversorgung der Muskelzellen optimiert. Weiters gibt Nitric Oxide den Muskelzellen das Signal zu wachsen, wodurch die Proteinsynthese aktiviert wird. Bisher hat man angenommen, dass nur Arginin und Argininverbindungen in der Lage sind, Stickstoffoxid (Nitric Oxide) zu steigern. Die neueste Forschung zeigt aber, dass auch Beta Alanin über die Bildung von Carnosin und auch L-Histidin kraftvolle NO Booster sind.

Jung bleiben mit Carnosin
Gleichzeitig mit der Entdeckung, dass Carnosin die Leistung von Sportlern enorm steigern kann, haben Wissenschaftler auch herausgefunden, dass Carnosin der kraftvollste Anti Aging Vitalstoff sein könnte. Unsere Körperzellen erneuern sich ständig, indem sie sich teilen. Es gibt jedoch ein genetisches Limit, wie oft sich unsere Zellen teilen können. Dieses Limit ist der entscheidende Grund weshalb wir altern. Wie die Forschung nun zeigt, kann Carnosin die Anzahl der Zellteilungen erhöhen und so das Altern hinauszögern. Studien an Mäusen haben bewiesen, dass Carnosin deren Leben um 20% verlängern und gleichzeitig die Gesundheit fördern kann.

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Gamma Aminobuttersäure (GABA) – Was ist Gaba?

Was ist GABA ?

GABA wird im Körper gebraucht, um die „Gespräche“ zwischen den Nervenzellen zu regeln. Nerven sind nicht nur elektrische Leiter wie Kabel. Sobald zwei Nervenzellen an einander grenzen und eine Zelle einen Reiz an die nächste weiter gibt werden chemische Stoffe, die sogenannten Neurotransmitter, eingesetzt, um die Lücke zwischen den beiden Zellen zu überwinden. Der Reiz der einen Zelle sorgt dafür, dass sie an ihrem Ende eine kleine Wolke solch eines Neurotransmitters ausstößt, und die nächste Zelle kann die Transmitter aufnehmen und löst dadurch in sich einen Reiz aus, den sie weiter leitet. Auf diese Weise ist zum Einen sicher gestellt, dass Nervenimpulse immer nur in eine einzige Richtung laufen und zum Anderen können verschiedene Neurotransmitter unterschiedlich auf die Zelle wirken

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GABA ist ein solcher Neurotransmitter. Er wirkt auf die Nervenzellen beruhigend, der Reiz wird also langsamer oder gar nicht weiter gegeben.

Chemisch gesehen ist GABA (Gamma-Aminobuttersäure) eine Aminosäure. Allerdings ist sie anders aufgebaut als die Aminosäuren, aus denen der Körper Eiweiß aufbaut. Der chemische Name lautet Gamma-Aminobuttersäure. Im Körper entsteht GABA (Gamma-Aminobuttersäure)  aus Glutamat, das wiederum ein Neurotransmitter ist, und wird nach Gebrauch zurück in Glutamat umgewandelt.
Was bewirkt GABA (Gamma-Aminobuttersäure)?

GABA (Gamma-Aminobuttersäure)  wirkt in erster Linie im Gehirn und im Rückenmark. Sein Hauptziel sind die Nervenzellen, nicht etwa Muskeln oder Fettreserven. Seine anabole Wirkung erlangt es indirekt, indem es die körpereigene Produktion von STH steigert.

GABA (Gamma-Aminobuttersäure) ist ein Neurotransmitter, der die Weiterleitung einer Information in der Nervenzelle verringert. Das bedeutet, dass die Zelle entweder langsamer Reize weiter leitet oder sie gar nicht mehr sendet. Die Reaktionen des Körpers werden dadurch langsamer, die Schmerzempfindlichkeit sinkt, die Müdigkeit steigt. Außerdem entspannt sich bei höherem GABA-Spiegel die Muskulatur besser. Pharmasports Aminosäure Profi Gaba Top Gaba Produkt.

Die anregende Wirkung von GABA (Gamma-Aminobuttersäure) auf die Zellen die STH ausschütten ist bisher oft beobachtet und beschrieben worden; eine exakte wissenschaftliche Studie zum Thema, in der diese Wirkung bestätigt wird, ist mir aber nicht bekannt. STH sorgt dafür, dass Muskeln aufgebaut und Fett abgeschmolzen wird; siehe auch den den Artikel zum Thema. Tatsächlich werden bei der Einnahme von GABA genau diese Wirkungen beobachtet. Vermutlich wirkt GABA (Gamma-Aminobuttersäure) direkt auf die Hypophyse, wo STH gebildet wird.

Außerdem verringert GABA die Menge an Kortison, die im Blut kreist. Kortison ist ein Hormon, das den Muskelabbau steigert. GABA verschiebt also das Gleichgewicht zwischen Muskelauf- und abbau zugunsten des Muskelaufbau
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Weil GABA (Gamma-Aminobuttersäure) ein sehr wichtiger Stoff im Körper ist wirkt er zusammen mit vielen anderen Stoffen anders oder stärker. Deswegen solltest Du ein Auge auf andere Supplemente oder Medikamente werfen, die Du nimmst. Und zwar bevor Du mit der Einnahme von GABA beginnst.

Epileptiker sollten GABA(Gamma-Aminobuttersäure)  nur nehmen, wenn Ihr Arzt es ihnen ausdrücklich gestattet. Die meisten Medikamente, die gegen epileptische Anfälle wirken, erhöhen nämlich sowieso schon den GABA-Spiegel an der Nervenzelle, indem sie seinen Abbau verhindern oder seine Aufnahme in die Zelle verhindern. Hier könnte es zu gefährlichen Übermüdungen kommen, da GABA (Gamma-Aminobuttersäure) ja das Schlafbedürfnis steigert.

GABA als Schlaf- und Beruhigungsmittel (Gamma-Aminobuttersäure)

(Barbiturate) wirken zusammen mit GABA (Gamma-Aminobuttersäure)  wesentlich stärker. Zusätzlich erhöht GABA (Gamma-Aminobuttersäure) die Gefahr, dass Du von den Schlafmitteln süchtig wirst. Also sollte auch in diesem Fall Dein Arzt Dir erst ein deutliches „OK“ geben, bevor Du beides zusammen einnimmst.

Alle Tranquilizer, besonders die Benzodiazepine, werden durch GABA (Gamma-Aminobuttersäure) in ihrer Wirkung verstärkt.

Alkohol und z.B Cannabis können zusammen mit GABA (Gamma-Aminobuttersäure) verstärkt zu Gedächtnisslücken führen. Nein, ist nicht so lustig wie es sich gerade anhört. Aber Beides sollte ein Bodybuilder sowieso meiden.

GABA (Gamma-Aminobuttersäure) erspart Dir keine einzige Trainingssstunde, doch es verstärkt deutlich den Trainingseffekt. Durch seine Wechselwirkungen ist es für manchen Athleten ungeeignet. Da GABA (Gamma-Aminobuttersäure) die Produktion körpereigenen Wachstumshormon steigert ist es nicht so schädlich wie die direkte Einnahme von STH.

Gamma Aminobuttersäure (GABA) ist eine Aminosäure die im Gehirn produziert wird. GABA wird aus Glutaminsäure unter Mithilfe von Vitamin B6 gebildet, es soll verhindern, dass die Nervenzellen zu stark „feuern“. GABA ist also ein Neurotransmitter. Verschiedene klinische Studien haben gezeigt, dass die Aufnahme von GABA die Wachtumshormonausschüttung anregt. Besondern nach dem Sport mit bemerkenswerten Resultaten.

Die Ausschüttung von Wachstumshormonen kann die Muskelmasse erhöhen. GABA ist für Bodybuilder, Powerlifter, Läufer und anderen Athleten aller Leistungsstufen von großem Wert. Hier guter Beitrag: GABA Gamma Aminobuttersäure

GABA hat weitere positive Auswirkungen auf den Körper. Es kann sich positiv auf den Blutdruck auswirken, vermindert Angstgefühle und verbessert die Schlafqualität. Außerdem reguliert es den Appetit und hilft somit ein optimales Gewicht zu halten.

Ein idealer Zeitpunkt für die Einnahme von GABA ist kurz vor dem Zubettgehen, auf relativ leeren Magen. Leerer Magen bedeutet circa 45 Minuten nach der letzten Mahlzeit. Die Einnahme von GABA vor dem Schlafen passt zum natürlichen Rhythmus des Körpers, denn im Schlaf werden nach ca. 90 Minuten verstärkt Wachstumshormone produziert und ausgeschüttet.

Die Effekte von GABA variieren von Sportler zu Sportler, sind aber in der Regel nach zwei Wochen spürbar. Nach 6 bis 8 Wochen sollten die positiven Auswirkungen von GABA im vollen Umfang eintreten.

L-Arginin für die Potenz

Arginin für die Potenz

Arginin bedeutet „aufhellen/ Argument“, denn es ist mit dem lateinischen Wort „arguere“ wortverwandt. Argumente trifft es wohl auch richtig, denn es gibt viele Gründe warum man Arginin zu sich nehmen sollte. Es wirkt nicht nur bei zahlreichen Krankheiten, sondern kann viel für die Potenz tun. Wird Arginin gezielt eingesetzt, steigen die Potenz und die Leistungskraft. Dafür muss das Arginin nur in die richtigen Stoffwechselbahnen gelangen.

Nun kennen manche Menschen Arginin überhaupt nicht, obwohl sie es jeden Tag zu sich nehmen, denn in vielen Nahrungsmitteln ist Arginin zu finden. Es handelt sich um eine Aminosäure, die viel ausrichten kann. Arginin ist ein Vorläufermolekül des Stickoxids, auch NO genannt. NO wiederum ist ein Molekül, das sogar einen Nobelpreis verliehen bekommen hat. Dies geschah 1998 und der Grund, sind die erstaunlichen Wirkungen des Moleküls. Immerhin handelt es sich hier um ein Molekül, dass in der Lage ist die Blutgefäße weit zu stellen und auch zu öffnen. Der einige Stoff im Körper, der dieses vermag. Was auch gut ist, denn immerhin hat der Mensch genügend Stoffe, die genau das Gegenteil tun: Die Blutgefäße verengen und sogar verkalken lassen.

Man muss nur einmal die Tatsachen betrachten, dass viele Menschen an einem Bluthochdruck leiden. Dieser kommt zu Stande, weil die Blutgefäße verengt sind. Der Bluthochdruck kann zu einem Herzinfarkt führen. NO kann genau dies vermeiden, da die Gefäße geweitet werden, so wirkt Arginin positiv auf den Bluthochdruck, bei Angina Pectoris, koronaren Herzerkrankungen, Diabetes und bei vielen anderen Krankheiten. Es ist eigentlich ein Wunder, dass Arginin nicht deutlich besser vermarktet wird, immerhin ist es in der Lage, Menschenleben zu retten. Viele Menschen könnten sich so recht leicht, vor einem Herzinfarkt schützen.

Wie aber kann Arginin die Blutgefäße erweitern? Dies ist gar nicht so schwer zu erklären. Wird Arginin vermehrt verstoffwechselt, was mit einem stoffwechselanregendem Präparat möglich ist, steigt der NO Spiegel an. Deshalb kommt es dazu, dass die Blutgefäßwand sich entspannt, weitet und somit die Durchblutungsverbesserung eintritt. Da wäre man auch gleich bei dem nächsten Thema. Denn während Arginin so vor einem Herzinfarkt schützen kann, macht es im Gehirn durch die weitgestellten Blutgefäße wach. Man kann wieder besser denken und hat wesentlich mehr Energie. Somit wirkt Arginin auch gut auf das Langzeitgedächtnis und sogar bei der Demenz-Krankheit. Das ist natürlich schon sehr gut, aber eine bessere Durchblutung kann gerade bei einem Mann etwas ganz besonderes bedeuten.

Das ist auch der Knackpunkt an dieser Aminosäure. Männer wissen meist von der Wirkung Arginins auf ihren Penis, aber noch lange nichts davon, wie gut diese Aminosäure für ihr Herz sein kann. Menschen interessiert in unserer heutigen Zeit mehr, wie sie sich länger Jung halten können und gute Leistung im Bett bringen können. So wird Arginin schon lange von einigen Männern als Potenzmittel eingesetzt. Immerhin profitiert doch auch das männliche Geschlechtsteil von den weiten Blutgefäßen.

Arginin hat im Vergleich zu Viagra nur sehr wenige Nebenwirkungen und wird so verständlicherweise viel lieber eingesetzt. Interessant ist aber zu wissen, dass selbst Viagra über eine Anreicherung des NO funktioniert. Viagra nutzen aber einen anderen Stoffwechselpfad als Arginin und hat daher auch sehr viele Nebenwirkungen, wozu auch Herzbeschwerden gehören.

Arginin hat zwar nicht den Vorteil sofort zu wirken, bringt dafür aber auch weniger Gefahren für die Gesundheit mit sich. Der Effekt auf die Potenz stellt sich aber dafür auch erst nach einigen Tagen ein, was somit bedeutet, dass Arginin schon dauerhaft angewendet werden muss. Man beginnt in der Regel mit geringen Mengen und kann diese langsam erhöhen. So schont man den Magen, der nur selten Probleme macht. Die Nebenwirkungen von Arginin können Herpes sein, Leberzirrhose, Asthma und die Verschlimmerung von Allergien. Bei niedrigem Blutdruck sollte auf Arginin verzichtet werden, was auch eigentlich schon die Tatsache mit sich bringt, dass diese Aminosäure den hohen Blutdruck senken kann. Niedriger Blutdruck gleitet mit Arginin noch weiter hinab.

Die Wirksamkeit von Arginin wird speziell jeden Mann erfreuen. So wird der hohe Blutdruck reduziert und man hat eine vernünftige Alternative zu Betablockern gefunden. Die Durchblutung wird verbessert und so kann man einem Herzinfarkt vermeiden. Die Erektionskraft wird enorm verbessert.

Das war aber noch lange nicht alles, was Arginin vermag, denn es hat noch einen ganz anderen positiven Effekt. Es fördert die Ausschüttung von dem Wachstumshormon HGH. So kann die Zufuhr von Wachstumshormonen, zum Beispiel durch eine Injektion, dafür sorgen, dass die Potenzsteigerung erfolgt und das auch bei recht alten Männern. Allerdings ist eine Injektion sehr teuer und braucht dazu noch die ärztliche Überwachung. Wenn man einmal bedenkt, dass man für einen Monat zwischen 500 und 1500 Euro für die Injektionen ausgeben müsste, ist auch hier Arginin eine sehr gute Ausweichmöglichkeit. Nebenbei ist Arginin durchaus ungefährlicher als die Injektion. Immerhin wird dadurch nur das körpereigene Wachstumshormon ausgeschüttet. Dies geschieht allerdings nur, wenn gewisse Aminosäuren am Abend auf nüchternen Magen eingenommen werden und zwar in ausreichenden Mengen. Es gibt neben Arginin auch noch andere Aminosäuren, die das Wachstumshormon HGH fördern. Dazu gehören Glutamin, Tyrosin und Glycin.

Arginin ist wirklich schon sehr gut, wirkt aber im Team immer noch am besten. Deshalb haben verschiedene Firmen die Möglichkeit ergriffen, Arinin auch im Network zu vermarkten. Ist man auf der Suche nach Arginin, sollte man sich am besten Firmen aussuchen, die auch noch andere Produkte anbieten. Außerdem sollte man immer auf die Bioverfügbarkeit von Arginin achten, damit man sicher sein kann, ein gutes Produkt zu erhalten.

GABA Gamma Aminobuttersäure

Gamma Aminobuttersäure abgekürzt GABA ist eine Aminosäure die im Gehirn erzeugt wird. Sie wird aus der Glutaminsäure mit Hilfe von Vitamin B6 im Körper erzeugt und verhindert zu starke Zündungen der Nervenzellen und hat daher einen beruhigenden Effekt. GABA dient als Neurotransmitter.

Im Körper kommt GABA in großen Mengen im Hypothalamus vor, was schließen lässt, dass diese Aminosäure eine wichtige Rolle bei der pituären Funktion des Hypothalamus spielt. Der Hypothalamus befindet sich am Ende des Gehirns und regelt die instinktiven Funktionen wie Schlafzyklen Körpertemperatur und die Tätigkeit der Hirnanhangsdrüse. Die Hypophyse ist die Hauptschildrüse die alle hormonellen Funktionen des Körpers betrifft. Ein primäres Hormon das in der Hypophyse produziert und von ihr ausgeschüttet wird ist das Wachstumshormon, das für Athleten besonders interessant ist. GABA ist ein exzellenter Ersatz für Wachstumshormone oder gibt in Verbindung mit anderen Aminosäuren und Nährstoffen mehr Kraft und schnellere Erholung nach intensivem Training.

Verschiedene klinische Studien haben gezeigt, dass die Einnahme von GABA Wachstumshormone freisetzt, besonders nach intensivem Training mit bemerkenswerter Effektivität. Die Freisetzung von Wachstumshormonen erhöht die fettfreie Körpermasse. Daher ist es ein Nahrungsergänzungsmittel für Bodybuilder, Gewichtheber, Läufer, Kampfsportler, und alle anderen Sportler aller Sparten.

Zusätzlich, wegen seines beruhigenden und lindernden Effektes, senkt GABA den Blutdruck und hilft Hypoglycämie zu kontrollieren, Angstzustände zu verhindern und sorgt für gesunden Schlaf. Weiters reguliert es den Appetit, was für die Erreichung des Idealgewichtes wichtig ist.

Obwohl der Effekt von GABA individuell unterschiedlich ist, bemerkt man positive Wirkungen schon nach 2 Wochen, die vollen Auswirkungen treten erst nach 6 bis 8 zu Tage.

GABA beinhaltet viele Vorteile in einer Aminosäure die zahlreiche positive Effekte besitzt, und sich relativ rasch auf das allgemeine Wohlbefinden auswirkt.

Wonach schmeckt GABA?
GABA ist eine Aminosäure: Sein Geschmack kann als medizinisch oder chemisch beschrieben werden.

Kann GABA mit einem Proteindrink gemischt werden?
GABA kann mit jedem Nahrungsmittel genommen werden, jedoch nicht zur gleichen Zeit. Da es eine einzelne Aminosäure ist, wird es besser in einer Umgebung ohne ´´Wettbewerb´´ aufgenommen, was zu besseren Resultaten führt… Da GABA normalerweise vor dem Schlafengehen genommen wird, sollte das kein Problem sein.

Gibt es irgendwelche Nebenwirkungen?
Einige Leute berichten über ein Prickeln der Haut für ein paar Minuten nach der Einnahme. Das kann verglichen werden mit dem bekannten Niacin-Flush. GABA kann auch eine leichte Kurzatmigkeit hervorrufen, die vorübergehend ist und von einem kleinen Prozentsatz der Leute bemerkt wurde. Beide sind ziemlich selten und werden nur von sehr wenigen Leiten bemerkt, aber sie sind temporär und hören von selbst wieder auf.Es sollte auch noch erwähnt werden, dass GABA einen leicht beruhigenden Effekt hat und einschläfernd wirkt, daher sollte es erst vor dem Schlafengehen genommen werden.

Einnahmeempfehlung:
Als Ergänzung der täglichen Nahrung nehmen Sie1-3 Gramm Gaba Pulver (je nach Körpergewicht und Trainingsumfang) mit einem Glas Wasser (auf möglichst leeren Magen) vor dem zu Bette gehen.

L-Arginin beim Muskelaufbau

L-Arginin beim Muskelaufbau

Was kann Arginin?

Wer L-Arginin beim Muskelaufbau nutzen möchte, sollte erst einmal wissen, was Arginin ist und kann. Arginin ist eine Aminosäure, die recht vielfältig ist und nicht nur für den Muskelaufbau interessant. Arginin ist reich an Stickstoff und wird aus vielen Proteinen gebildet. Arginin verbessert die Pumpleistung des Herzens und trägt dazu bei, dass viele Hormone gebildet werden können. Wenn Arginin dem Körper fehlt, kann dies den Verlauf von vielen Krankheiten negativ beeinflussen. Hat man hingegen genügend Arginin im Körper, kann sich so manche Krankheit verbessern.

Wo findet man Arginin?

Arginin ist n vielen Nahrungsmitteln enthalten. Vor allem in Nüssen, Samen, Fisch, Getreide und Fleisch findet man diese Aminosäure in großen Mengen. Für den Sport benötigt man L-Arginin in so hohen Mengen, dass man zu einem Pulver greifen sollte, was man auf dem Sportlermarkt kaufen kann. So kann man mit L-Arginin beim Muskelaufbau viel erreichen.

Für wen eignet sich Arginin?

Arginin ist für sehr viele Menschen interessant. So für Leistungssportler, die mit L-Arginin den Muskelaufbau unterstützen möchten. Für Patienten mit einem schwachen Immunsystem, denn Arginin stärkt dieses. Weiterhin profitieren Menschen mit Verletzungen und Operationswunden von der Aminosäure. Bei Arteriosklerose und Diabetes wird Arginin ebenfalls gerne eingesetzt. Bei einem Mangel an Wachstumshormonen schafft Arginin einen Ausgleich und ist daher gerade für Kinder mit Wachstumsstörungen wirksam.

Arginin für Sportler

L-Arginin ist für viele Sportler perfekt. Gerade beim Kraftsport schwören viele Sportler auf die Aminosäure. Die Gründe dafür sind sehr verschieden. L-Arginin sorgt dafür, dass sich die Durchblutung in der Muskulatur verbessert. Dies sorgt beim Training für einen intensiveren Pump. Ist dies gegeben, werden mehr Nährstoffe in die Muskelzellen befördert. Dies ist nicht einfach nur ein Traumwunsch, selbst bei Studien wurde die Qualität von L-Arginin genau unter die Lupe genommen. Die Studien mit der Aminosäure haben belegt, dass L-Arginin in der Tat die Kraftleistung verbessert. Arginin ist inzwischen der Hauptbestandteil, der in vielen Stickoxidprodukten, auch NO genannt, vorhanden ist. Gerade das L-Arginin Pulver hat dem Sportler sehr viel zu bieten, es wird auch als Stickstoffbooster bezeichnet. Durch nur eine Portion des Pulvers wird die Blutzufuhr zu der Muskelzelle verbessert und damit auch die Nährstoff- und Sauerstoffzufuhr. So kann der Sportler sich wesentlich leistungsfähiger fühlen und verspürt einen großen Pumpeffekt. L-Arginin beim Muskelaufbau ist also mehr als lohnend. L-Arginin hat außerdem noch den Vorteil, dass sich die Muskulatur voll und prall anfühlt. Da der Sportler einen verbesserten Pump hat, werden seine Muskeln auch besser mit Nährstoffen versorgt. Dazu gehören Aminosäuren, Creatin und Protein. L-Arginin beim Muskelaufbau sorgt somit zu einer besseren Leistung, was automatisch den Muskelaufbau fördert.

Wie viel Arginin wird benötigt?

L-Arginin ist die Vorstufe von Nitric Oxide. Umso höher der Spiegel ist, desto stärker können auch die Muskelzellen angeregt werden, wenn der Sportler trainiert. Der Spiegel kann durch L-Arginin regelmäßig angehoben werden, nur so macht L-Arginin beim Muskelaufbau auch einen Sinn. So kann der Sportler an Kraft, Ausdauer, fettfreier Muskelmasse und auch an Leistung zulegen. Alles wichtig, um einen guten Muskelaufbau zu erreichen. Deshalb wird L-Arginin beim Muskelaufbau auch von fast jedem Trainer empfohlen.

Interessant ist wohl auch noch zu wissen, dass L-Arginin die Wachstumshormonausschüttung fördert. Dieses Hormon HGH genannt, ist ein wichtiges Hormon, denn es sorgt für das Anti-Aging des menschlichen Körpers. Somit ist wohl klar, das L-Arginin beim Muskelaufbau nicht nur für Muskeln sorgt, sondern auch noch jung hält. Weiterhin wird die Fettverbrennung angeregt.

Jeder Trainer oder auch Arzt empfiehlt zwischen 3-5g Arginin und das 2-3 Mal am Tag. Die Einnahme sollte auf nüchternen Magen erfolgen. Eine einzige Einnahme muss man vor dem Training durchführen und das so ca. 30-60 Minuten vor dem Sport. So wirkt L-Arginin beim Muskelaufbau perfekt.

Wann wirkt L-Arginin beim Muskelaufbau?

Wer wissen möchte, wie schnell L-Arginin beim Muskelaufbau hilft, sollte sich einmal selbst anschauen. L-Arginin beim Muskelaufbau macht sich nämlich dadurch bemerkbar, dass die Adern beim Training deutlich hervortreten. Die Muskeln fühlen sich gleichzeitig so prall an, also ob sie gleich explodieren würden. Das tut nicht weh, sondern fühlt sich super gut an und sorgt für noch mehr Power. Natürlich beobachtet man in der Regel nicht laufend seinen Körper, deshalb soll gesagt sein, dass L-Arginin beim Muskelaufbau sofort wirkt.

L-Arginin kann noch etwas Besseres!

Das L-Arginin beim Muskelaufbau hilft, wissen schon viele Sportler, diese Aminosäure kann aber noch etwas viel Besseres. Sie kann nämlich als Potenzmittel eingesetzt werden, da L-Arginin wirklich alle Blutgefäße erweitert. Für die Potenz muss die Aminosäure regelmäßig angewandt werden, denn anders als L-Arginin beim Muskelaufbau, wirkt die Aminosäure nicht sofort auf die Potenz. Dafür muss man das Produkt schon ein wenig länger einnehmen.

L-Arginin beim Muskelaufbau können auch Nebenwirkungen haben

Arginin kann wie viele andere Produkte auch Nebenwirkungen mit sich bringen. Im Normalfall werden Dosen bis zu 6 Gramm am Tag gut vertragen. Höhere Dosen allerdings bringen Nebenwirkungen mit sich. Dazu gehören Magenbeschwerden, Durchfall und Diarrhoe. Wenn Arginin auch noch mit der Aminosäure Lysin eingenommen wird, können sich diese beiden Produkte gegenseitig behindern. Bei Krankheiten und Medikamenteneinnahme sollte man auf jeden Fall erst einmal seinen Hausarzt fragen, ob man L-Arginin beim Muskelaufbau anwenden kann. So kann Arginin zum Beispiel bei Medikamenten die Blutgefäße erweitern, nicht eingenommen werden. Bei Krankheiten der Niere, Leber oder Migräne muss die Einnahme von L-Arginin abgestimmt werden.

Was sind BCAAs?

Die meisten von euch werden dem Begriff «BCAA» schon paar mal begegnet sein, wenn ihr euch informiert habt, wie ihr Muskeln aufbauen könnt oder im Zusammenhang mit Aminosäuren und Sport-Ernährung. Damit ihr wisst, worum es geht und was diese BCAAs bewirken und was nicht, möchte ich euch mit diesem Artikel informieren.

Was sind BCAAs?

BCAA ist die Abkürzung von «Branched Chain Amino Acids» und bedeutet auf Deutsch: «verzweigkettige Aminosäuren». Diese verzweigtkettigen Aminosäuren heissen:

– Valin
– Leucin
– Isoleucin

Sie können nicht vom Körper hergestellt werden und gehören deshalb zu den essentiellen Aminosäuren. BCAAs müssen dem Körper also mittels Nahrungsmitteln zugeführt werden. Im Gegensatz zu den übrigen Aminosäuren werden BCAA direkt in den Muskelzellen und nicht erst in der Leber verarbeitet.

Brauche ich BCAAs zum Muskeln aufbauen?

Du wirst auch ohne BCAAs Muskeln aufbauen können. Jedoch ist das Ziel der BCAA-Einnahme nicht der Muskelaufbau, sondern das Verhindern des Muskelabbaus während des Trainings und nach dem Training. Es hat also eine antikatabole Wirkung. Die BCAAs sollen verhindern, dass während und nach grosser Belastung der Muskulatur das vorhandene Muskelgewebe abgebaut und zur Kraftgewinnung genutzt wird.

Das ist vor allem bei mangelnden Kohlenhydraten im Körper der Fall. Aus diesem Grund kann die gezielte Zufuhr von BCAAs schnell verfügbare Proteine zur Verfügung stellen und den Muskelabbau verhindern.

Zusammensetzung von BCAAs

Da die Aminosäure Leucin die stärkste anabole(muskelaufbauende) Wirkung hat, wird diese am meisten benötigt.

Ein Verhältnis von 2:1:1 – Leucin:Isoleucin:Valin gilt als optimal. Bei einer Zufuhr von 5g BCAAs sollten also mindestens 2,5g Leucin enthalten sein.

Wann soll ich BCAAs einnehmen?

Vor dem Training:
Die Empfehlungen zur Einnahme schwanken zwischen 10-20 Minuten vor intensiver Belastung. Dann sollten die BCAAs wertvollen Energieersatz liefern können, wenn die Kohlenhydratespeicher erschöpft sind.

Nach dem Training:
Direkt nach dem Training bewirken die BCAAs eine Beschleunigung der Regeneration und der Zellreparatur. Viele Kraftsportler berichten auch von einer Minderung von Muskelkrämpfen und schnellerer Erholung.

Auf was muss ich achten bei der BCAA-Einnahme?

Wenn du BCAA´s einnimmst, solltest du auf die ausreichende Zufuhr von Biotin, Pantothensäure und Vitamin B6 achten, da diese für die Metabolisierung von BCAAs wichtig sind.

Fazit

Es macht auf jeden Fall Sinn über den Gebrauch von BCAAs als Supplement nachzudenken. Vorallem für Leute mit kolenhydratarmer Ernährung sollten BCAAs zum Zug kommen um einen katabolen Zustand während und nach dem Training zu verhindern. Bei kohlenhydratreicher Ernährung wird eine BCAA-Zufuhr nicht den gleich grossen Nutzen bringen, da auch viele Kohlenhydrate nach dem Training konsumiert werden können um eine hohe Insulinausschüttung zu provozieren.

Quelle: https://www.4g-health.com/mit/bcaa-wirkung-erfahrungen/

Die Anwendung von BCAAS

Die Anwendung von BCAAS

Die BCAAS Anwendung findet beim Kraftsport, bei einer Diät und beim Ausdauersport Anklang. BCAAS enthalten Aminosäuren die wichtig für den Körper sind. So kann man vor einem Training die Aminosäurekonzentration im Blut erhöhen und den Muskeln die Möglichkeit geben, schneller zu wachsen. Außerdem wird durch die BCAAS vermieden, dass bei einer Belastung die körpereigenen Energiespeicher angegriffen werden. Bei einer Diät ist die BCAAS Anwendung deshalb angeraten, weil man so dem Muskelabbau vorbeugt.

Wer sich vor dem Kraftsport um die BCAAS Anwendung kümmert, verhindert so, dass der Blutzucker bei der harten Belastung in den Keller sinkt und man so müde und schlapp wird. Wer fit bleiben möchte, sollte ca. 10 Minuten nach Trainingsbeginn etwa 4-6 Kapseln einnehmen, am besten mit einem kohlenhydrathaltigen Getränk. So erwirkt man den Effekt, dass sich der Insulinspiegel erhöht und der Transport der Aminosäuren ins Muskelgebewebe beschleunigt wird. Außerdem werden auch noch die muskel- aufbauenden Hormone im Körper angeregt. Beim Ausdauersport kann der Übende wählen, ob er vor oder während der Belastung die BCAAS Anwendung durchführen möchte. Vor dem Training wäre allerdings immer noch die bessere Variante, da sollte man 4-6 BCAAS Kapseln mit 1-2 Teelöffeln Glutamin zu sich nehmen, damit die Serotoninbildung unterdrückt wird. Diese sorgt ansonsten leider für muskuläre Ermüdung. Hinzu kommt auch noch, dass so der Abfall der Glutaminkonzentration im Blut verhindert werden kann und das eigene Abwehrsystem gestärkt wird.

Bei beiden Sportarten sollte man die BCAAS Anwendung auch nach dem Training durchführen. Wenn man dem noch Glutamin zufügt, werden Kohlenhydrate und Aminosäuren schneller ins Muskelgewebe transportiert. Die BCAAS Anwendung ist beim Sport ein absolutes Muss, wenn man Muskeln aufbauen möchte. Der Körper benötigt die Aminosäuren und zwar mehr, als man ihm mit normaler Nahrung geben kann. Hat man einen Trainer an der Seite, sollte man diesen ruhig nach seiner Meinung fragen. Er wird gerne bestätigen, dass die BCAAS Anwendung perfekt für den Muskelaufbau ist. Wer möchte, kann sich auch gerne von dem Fitnesstrainer einen Plan erstellen lassen, wie er die BCAAS Anwendung durchzuführen hat, wie er trainieren soll und was er ansonsten noch für Nahrungsmittel zu sich nehmen sollte. Ein Trainer hat genügend Erfahrung und wird seinem Schützling gerne unterstützen.

Wie schon erwähnt, kann man die BCAAS Anwendung auch bei einer Diät nutzen. Gerade bei einer Diät ernähren sich viele Menschen zu einseitig, der Körper erhält nicht alles, was doch so wichtig für ihn ist. Mit der BCAAS Anwendung bleibt man auch bei einer Diät gesund. Das Gute daran ist auch noch, dass noch lange nicht jeder Mensch bei einer Diät Sport macht und die BCAAS Anwendung Muskelabbau verhindert. Denn wenn man nur eine Diät durchführt, verschwindet zwar so manche Fettmasse, aber dafür bleibt in vielen Fällen auch wabbelige Haut zurück, weil die Muskeln sich ebenfalls abbauen. Perfekter wäre es natürlich, nicht nur auf eine BCAAS Anwendung zu bauen, sondern auch gleich noch ein wenig Sport zu treiben. So verhindert man nicht nur den Muskelabbau, sondern baut auch gleich einige Muskeln auf. Die stehen einer Frau genauso gut, wie einem Mann. Es ist nicht die Rede von Kraftsport, auch Gymnastik oder leichter Ausdauersport kann sehr hilfreich sein. Aber auch ohne Sport haben sogar Studien belegt, dass bei der BCAAS Anwendung in der Diät, keine Leistungsminderung der Personen zu erwarten ist, wenn sie BCAAS einnehmen. Dies hört man doch besonders gerne. Vor allem, da es sich nicht nur um eine Studie handelt, die sich mit der BCAAS Anwendung beschäftigt hat, sondern gleich mehrere Studien dies aussagen. Es wurde eindeutig in verschiedenen Wettkampfdiäten festegestellt, dass durch den muskel- abbauenden Schutz der BCAAS, tatsächlich weniger Muskelsubstanz abgebaut wurde.

Bei einer Diät sollte man auf jeden Fall über den Tag verteilt 2-8 Kapseln zu sich nehmen. Am besten wirkt die BCAAS Anwendung, wenn man die Kapseln auf den Morgen, den Mittag und den Abend verteilt. Sie sollten außerdem immer zu den Mahlzeiten genommen werden. Trainiert man bei der Diät noch, sollte man bei intensivem Sport noch zusätzlich 4-6 Kapseln zu sich nehmen. Dies vor und nach dem Training. So kann man verhindern, dass Muskeln bei einer Belastung nicht eingeschmolzen werden, sondern wachsen.

Wer auch immer die BCAAS Anwendung durchführt: Der Hochleistungssportler, der Ausdauersportler oder auch nur eine Person, während der Diät. Alle Personen sollten genügend trinken und viel Obst und Gemüse zu sich nehmen. BCAAS spenden die wichtigen Aminosäuren, aber eine gesunde Ernährung ist trotzdem wichtig. Wer gar nicht so recht weiß, wie er sich ernähren soll, kann auch seinen Trainer fragen oder einen Ernährungsberater aufsuchen. Diese Personen kennen sich mit den verschiedenen Sportarten und auch Diäten aus, um einen vernünftigen Ernährungsplan vorzustellen, der auf die BCAAS Anwendung abgestimmt werden kann. Somit ist jeder Mensch auf einen guten Weg, ob er nun Muskeln aufbauen möchte oder einfach nur einige Kilos verlieren will. Vor allem, wenn er sich vernünftig um die BCAAS Anwendung kümmert und keine Kapsel vergisst. Denn Regelmäßigkeit ist wichtig, damit die BCAAS auch richtig wirken können!

Wirkung von BCAA’s

Die Wirkung der BCAA’s

BCAA’s sind verschiedene Aminosäuren, die in Kapseln und auch Flüssigampullen angeboten werden. Diese enthalten Leucin, Isoleucin und Valin. Leucin fördert die Freisetzung von Insulin. Dieses Hormon wird nach dem Essen im Blut freigesetzt. Das Insulin wieder verteilt sich im Blutkreislauf und transportiert die verdauten Nährstoffe. Die Nährstoffe gelangen so in das Muskel- und Fettgewebe. Leucin unterstützt den Stoffwechselprozess und deshalb kommt es zu der schnellen Wirkung BCAAs. Profis reden auch von erhöhter Muskelproteinsynthese, weil die Aminosäuren vermehrt in die Muskelzellen eingelagert werden und so für den Muskelaufbau sorgen. Die Wirkung BCAA’s ist somit eigentlich schon klar.

In der Regel setzt die Wirkung BCAAs bei den Kapseln schon nach 40 Minuten ein, möchte man diese Zeit noch verkürzen, sollte man zu den Flüssigampullen greifen. Die Aufnahme im Blut sorgt dafür, dass die Wirkung BCAA’s direkt in die Muskulatur aufgenommen wird. Das heißt, dass die Aminosäuren nicht erst über die Leber gehen müssen. Die Wirkung BCAA’s steht der Muskulatur als Energiesubstanz somit schnell zur Verfügung.

Der Käufer sollte aber immer darauf achten, dass weder BCAA Kapseln noch Flüssigampullen mit Bindemitteln oder Füllstoffen angereichert sind. Nur so kann die Wirkung BCAAs schnell eintreten. Wenn Bindemittel und Füllstoffe in den Mitteln vorhanden sind, muss der Magen diese Hilfsstoffe erst einmal auflösen, was die Wirkung BCAAs verlängert. Außerdem sind die Aminosäurekonzentrationen dann meist viel zu gering für einen Sportler, um voll von der Wirkung BCAA’s profitieren zu können.

Wer voll und ganz von der Wirkung BCAAs profitieren möchte, sollte es auf jeden Fall vor oder während des Trainings einnehmen, ebenso auch noch einmal nach den Übungen. Alle 3 Aminosäuren werden bei der Wirkung BCAA’s in das Muskelgewebe eingelagert, damit der Muskelspeicher immer ausreichend versorgt ist. Dies ist nötig, denn

ohne die Wirkung BCAA’s müsste der Körper an die körpereigenen Reserven gehen und von ihnen zerren, was aber nicht hilfreich ist, wenn man einen Muskelaufbau wünscht. Diesen bekommt man tatsächlich nur dann, wenn man auf die Wirkung BCAA’s vertraut und die Produkte regelmäßig einnimmt.

Das war aber noch lange nicht alles von der Wirkung BCAAS, denn die Aminosäuren stehen für Reparaturprozesse zur Verfügung, wie auch für den Neuaufbau der Muskulatur. Warum man seine Muskeln reparieren muss? Dies ist leicht erklärt, denn gerade bei einem harten Training, werden die Muskeln stark beansprucht. So ist es auch kein Wunder, wenn sie auch beschädigt werden. So kann es zum Beispiel zu kleinen Einrissen in den Muskelfasern kommen, die eben mit der Wirkung BCAAS repariert werden können. Würde man die Einrisse nicht reparieren, müsste man mit einer langen Ruhephase rechnen, bevor man sich an das nächste Training begeben kann. Da jede Aminosäure bei der Wirkung BCAAS eine eigene wichtige Rolle zu tragen hat, kommt bei der Muskelreparatur das Isoleucin zum Einsatz. Diese Säure ist für den Reparatur- und Aufbauprozess zuständig und fördert außerdem die Glutaminbildung in der Muskulatur.

Die Wirkung BCAAS zeigt sich auch bei dem Blutzuckerspiegel des Sportlers. Dieser kann nämlich sinken, wenn man volle Leistungen erbringen muss. Der Sportler würde ohne die Wirkung BCAAS an Müdigkeit, Kopfschmerzen, Bewegungsstörungen, Schwindel und andere Symptome leiden, wenn der Blutzuckerspiegel sinken würde. So aber ist eine Wirkung BCAAS die, dass Leucin im Kohlenhydratstoffwechsel zu Glucose umgebaut wird. Dies geschieht immer dann, wenn die gespeicherten Kohlenhydrate fast aufgebraucht sind. Somit ist die Wirkung BCAAS auch klar, denn der Blutzuckerspiegel erhält die nötige Energie, damit der Sportler wieder volle Leistung bringen kann.

Wer nun glaubt, dass die Wirkung BCAAS ausgeschöpft sei, der hat sich getäuscht. Denn BCAAS können auch das hormonelle Gleichgewicht steuern. Die Wirkung BCAAS unterdrückt während des Sports die muskel- abbauenden Hormone, die ja absolut unerwünscht sind, wenn man doch Muskeln bekommen möchte.

Außerdem gibt es mit der Wirkung BCAAS keinerlei Veränderung des Serumtestoserons, wenn man mitten im Training ist. Auch das Sexualhormonbindende Globulin verändert sich bei der Belastung auf. Sportler die auf die Wirkung BCAAS verzichten, haben hingegen einen verminderten Hormonspiegel vorzuweisen. Was eben auch bedeutet, dass bei diesen Sportlern die Muskeln nicht so schnell wachsen können.

Interessant ist auch noch die Tatsache, dass bei der Wirkung BCAAS die Aminosäure Valin so wirkt, dass das Gehirn des Sportlers viel weniger Tryptophan aufnimmt. Somit ist der Sportler wesentlich leistungsfähiger als andere Sportler, die nicht von der Wirkung BCAA’s profitieren möchten.

Wie man nun gelernt hat, ist die Wirkung BCAAS einfach genial für den Sportler. Er wird nur davon profitieren und wesentlich munterer an das Training gehen und nicht so ermüdend das Training beenden. Immerhin möchte man zwar trainieren, will aber nicht so ausgepowert sein, dass man den ganzen Tag nichts anderes mehr schafft. So macht der beste Sport keinen Spaß mehr.

Wenn man BCAAs für sich nutzen möchte und ein Produkt kaufen will, sollte man auf ein gutes Aminosäureverhältnis achten. Nur so kann sich die Wirkung BCAAs auch wirklich gut entfalten. In der Regel sollte das Verhältnis 2 (Leucin): 1 (Isoleucin): 1 (Valin) vorhanden sein. So wird man genau das richtige Produkt haben, um es mit allen Gewichten und Geräten aufnehmen zu können. Wer Zweifel hegt, sollte seinen Trainer fragen, was dieser zu der Wirkung BCAAS zu sagen hat. So kann man jeden Zweifel aus der Welt räumen, denn Trainer von Sportlern schwören auf die Wirkung BCAAS.