In den Rundenpausen muss sich ein Boxer auf die nächsten drei Minuten vorbereiten. Der Puls muss nach maximaler Belastung so schnell wie möglich wieder in den „Grünen Bereich“ gebracht werden.
Bei der Vorbereitung auf einen Wettkampf kann die Richtzahl des Nachbelastungspulses auch die Qualität des Trainingszustandes anzeigen. Dass bedeutet, umso schneller sich ein Boxer nach einer maximalen Belastung (Puls über 180) erholt, umso besser ist der Trainingszustand. ( Gemessen wird die Pulsfrequenz 5 Minuten nach Belastungsende )
In den 70er Jahren wurden folgende noch immer aktuelle Werte festgelegt (nach BRÖHMER et al. 1975):
Schlecht – über 130 Herzschläge/Minute
Ausreichend – 130–120 Herzschläge/Minute
Befriedigend – 120-115 Herzschläge/Minute
Gut – 115-105 Herzschläge/Minute
Sehr gut – 105-100 Herzschläge/Minute
Hochleistungssport – unter 100 Herzschläge/Minute